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	<title>Sascha Vogt</title>
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		<title>Maroni Saison eröffnet!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 17:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade kam ich &#8211; nona, beim Doserlsuchen &#8211; zum erstenmal wieder bei einem offenem Maronistandl vorbei. Gerade noch, denn der Ofen war schon aus und der Heizer gerade im zusammenpacken. Aber nach viel zu vielen Monaten des Entzugs mußte ich einfach fragen ob er den noch welche hätte.
10 Stück um € 2,- ist zwar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade kam ich &#8211; nona, beim Doserlsuchen &#8211; zum erstenmal wieder bei einem offenem Maronistandl vorbei. Gerade noch, denn der Ofen war schon aus und der Heizer gerade im zusammenpacken. Aber nach viel zu vielen Monaten des Entzugs mußte ich einfach fragen ob er den noch welche hätte.</p>
<p>10 Stück um € 2,- ist zwar nicht billig, aber wie gesagt, der Sommer war lang.</p>
<p>Er hatte, und gewohnheitsmäsig zählte ich mit während er versuchte die Unfertigen bzw. Verbrannten auszusortieren. Bei 12 &#8211; ich wollte 10 &#8211; wurde ich stutzig und bei 15 meinte ich, daß das ja inzwischen viel zu viele wären.</p>
<p>&#8220;Des passt scho!&#8221;, meinte er und suchte weiter.</p>
<p>&#8220;Ob i&#8217;s muagn weghau oda Ihna jetzt gib is fia mi a egal.&#8221;</p>
<p><img src='http://sascha.vogt.at/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/smile.png' alt='Smile' title='Smile' class='tse-smiley' height='' width='' /></p>
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		<title>5/5 :)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 22:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mir schon klar, daß der Titel des Beitrags nur für eine ganz bestimmten Zielgruppe etwas mehr als eine willkürliche Kombination aus Ziffern und Satzzeichen darstellt.
Wie der geneigte Leser vielleicht schon bemerkt hat beschäftige ich mich in meiner Freizeit mit der Suche von sogenannten Geocaches. Das sind in der Regel Film- oder Frischhaltedosen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mir schon klar, daß der Titel des Beitrags nur für eine ganz bestimmten Zielgruppe etwas mehr als eine willkürliche Kombination aus Ziffern und Satzzeichen darstellt.</p>
<p>Wie der geneigte Leser vielleicht schon bemerkt hat beschäftige ich mich in meiner Freizeit mit der Suche von sogenannten <a href="http://www.geocaching.com/">Geocaches</a>. Das sind in der Regel Film- oder Frischhaltedosen von denen nur die GPS-Koordinaten, die ungefähre Größe und manchmal ein kleiner Hinweis bekannt ist.</p>
<p>Außerdem gibt es noch eine Schwierigkeits- und eine Terrainbewertung jeweils von 1 bis 5. </p>
<p>Eine Tupperdose die hinten auf einer einsamen Plakatwand in einer Höhe steht die auch für einen Rollstuhlfahrer erreichbar ist wird mit Schwierigkeit und Terrain 1 bewertet. Also ein sehr einfaches Doserl.</p>
<p>Und dann gibt es solche die mit 5/5 bewertet werden. Von denen gibt es nicht viele und sie werden auch nicht von vielen gefunden. </p>
<p>Schwierigkeit 5 bedeutet in der Regel, daß das Versteck oder die Dose nur sehr schwer zu erkennen und/oder nur sehr schwer zu bergen ist. Immerhin soll das Bergen und Zurücklegen so passieren, daß Außenstehende nichts davon mitbekommen. Und eine gut getarnte Dose fügt sich nahtlos in ihre Umgebung ein. </p>
<p>Terrain 5 bedeutet in den meisten Fällen, daß man Klettern, schwimmen oder Tauchen muß um das Versteck zu erreichen. </p>
<p>Ein &#8220;5/5&#8243; ist also eine echte Herausforderung für jeden Geocacher. Und so einen habe ich heute gehoben. Meinen ersten 5/5er!</p>
<p>Die Dose &#8211; in diesem Fall war es genaugenommen ein Kompottglas &#8211; ist in einem Badesee, in ca. 2m Tiefe, ca. 50m vom Ufer entfernt versteckt. Da der Grund des Sees recht schlammig ist sieht man unter Wasser kaum mehr als einen halben Meter. Zusätzlich liefert auch ein gutes GPS-Gerät bei optimalen Bedingungen nur eine Genauigkeit von 3m.</p>
<p>Das bedeutet, daß man selbst wenn das Gerät behauptet, daß man sich direkt an/auf/über dem Versteck befindet immer noch einen Kreis mit 6m Durchmesser absuchen muß.</p>
<p>An Land ist das in der Regel kein Problem, da man anhand der Größenangabe recht leicht erkennen kann wo der Behälter verborgen sein könnte. </p>
<p>Aber in diesem Fall blieb nur eine gut vorbereitete, systematische Suche.</p>
<p>Witzigerweise stieß ich am Weg zu den angegebenen Koordinaten gegen die Verankerung, einen kleinen Kübel der mit einer Luftblase in einem Drahtkäfig und einer Kette mit einem Gewicht in Position gehalten wird. Aber ich war unvorbereitet und konnte meine Markierungboje &#8211; einen Schwimmpolster &#8211; nicht befestigen.</p>
<p>Nein, ich verrate hier nicht wie ich das Versteck dann wieder gefunden habe. Das würde anderen Geocachern einen Teil des Spaßes verderben.</p>
<p>Ich brauchte zwei Anläufe um das Versteck zu finden und zu markieren. Dann mit dem Glas zurück zum Ufer um sich in dem darin befindlichen Logbuch einzutragen und dann nochmals ins Wasser um das Glas wieder zu verstecken.</p>
<p>Blöderweise hatte sich meine <em>Boje</em> gelöst und ich mußte den Kübel ein drittesmal suchen.</p>
<p>Aber ich hab&#8217;s geschafft und das Glas wartet wieder in seinem Versteck auf den nächsten Geocacher.</p>
<p>Als ich zurückschwamm ging gerade der Vollmond auf. Gute 2 Stunden hatte ich gebraucht. </p>
<p>Egal &#8211; ich hab&#8217; meinen ersten 5/5!</p>
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		<title>Gewitter im Burgenland</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/19407</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 23:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canon 5D II]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzphotographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit, genauer gesagt seit ich die 5DII habe laufe ich allen Gewittern hinterher um einige Blitze zu photographieren. Abgesehen von der technischen Herausforderung stellte sich das Ganze aber schwieriger heraus als man es sich vorstellt. Man braucht nicht nur einfach ein Gewitter. Man sollte weder mittendrin noch zu weit weg davon sein. Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit, genauer gesagt seit ich die 5DII habe laufe ich allen Gewittern hinterher um einige Blitze zu photographieren. Abgesehen von der technischen Herausforderung stellte sich das Ganze aber schwieriger heraus als man es sich vorstellt. Man braucht nicht nur einfach ein Gewitter. Man sollte weder mittendrin noch zu weit weg davon sein. Dann braucht man natürlich auch noch ein halbwegs freies Sichtfeld und einen Platz an dem man die Kamera samt Stativ plazieren kann.</p>
<p>Letztes Wochenende hatte ich dann endlich Glück. Irgendwo an der burgenländisch-steirischen Grenze rollte eine Gewitterfront heran und ich befand mich gerade auf einem kleinen Bergrücken. Freundlicherweise sah es so aus als ob es mehr an mir vorbeiziehen würde. Ich suchte noch schnell einen Platz an dem ich möglichst freie Sicht hatte und begann das Spielzeug aufzubauen.</p>
<p>Kamera auf&#8217;s Stativ, Empfänger für den Funkfernauslöser, Regenmanterl drüber. Da es neben der Straße doch sehr steil bergab ging mußte ich das Ganze relativ knapp neben der Fahrbahn aufstellen. Zur Sicherheit hängte ich noch eine LED-Lampe unten an&#8217;s Stativ.</p>
<p>Die Einstellungen:</p>
<ul>
<li>Manueller Modus (alle Automatiken würden versuchen die Nacht zum Tage zu machen.)</li>
<li>Bildstabilisierung aus, da die Kamera sowieso am Stativ steht.</li>
<li>Autofokus aus, vorher habe ich auf eine Laterne in ca. 100m Entfernung fokusiert. (Bei der gewählten Blende sollte das einen Schärfebereich von ca. 50m bis zum Horizont ergeben.)</li>
<li>Blende 20 (Das Objektiv könnte zwar auch 22, aber die Erfahrung zeigt, daß man Grenzwerte meiden sollte.)</li>
<li>Brenweite 24mm (Links und Rechts hatte ich Bäume, also hätte eine größerer Aufnahmewinkel nichts gebracht und die Aufnahmen unnötig verzerrt.)</li>
<li>ISO 160 (und nicht 100, weil 160 der native ISO Wert der 5DII ist)</li>
</ul>
<p>Die Belichtungszeit stellte ich zuerst auf 2, dann auf 4 und zuletzt auf 8 Sekunden ein. Die Idee dabei ist, daß in einem Bild ohne Blitz so gut wie nichts zu erkennen sein soll.</p>
<p>Als nächstes programmierte ich meinen Funkauslöser. Und zwar so, daß er je nach Belichtungszeit alle 3 bzw. 5 oder 9 Sekunden auslöst. Und das Ganze 99x — mehr kann das Ding leider nicht.</p>
<p>Dann startete ich die erste Sequenz und setzte mich in&#8217;s warme Auto. Da man nie weiß wann und wo der nächte Blitz erscheint photographiert man einfach soviel wie möglich in die wahrscheinlichste Richtung. Die meißten Blitze dauern nur eine Viertel Sekunde oder weniger. Durch die langen Belichtungszeiten erhöht man die Chance einen zu erwischen. Man muß aber darauf achten, daß die Belichtungs nicht zu lang wird, da sonst die Umgebungshelligkeit von Straßenlaternen, Häusern oder Autos Ablenkungen ins Bild bringt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_19408" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/Gewitter-im-Burgenland-scaled.jpg"><img class="size-large wp-image-19408 " title="Gewitter im Burgenland" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/Gewitter-im-Burgenland-scaled-1024x482.jpg" alt="Gewitter im Burgenland" width="1024" height="482" /></a><p class="wp-caption-text">Gewitter im Burgenland</p></div>
<p style="text-align: left;">Das Bild ist natürlich getrickst. Bei sovielen Blitzen auf einmal hätte ich wahrscheinlich die Kamera geschnappt und das Weite gesucht. Ich habe einfach alle kleineren Blitze die ich erwischt habe in ein Bild kopiert. Man kann es anklicken, dann wird es 1800 Pixel breit.</p>
<p style="text-align: left;">Die Ergebnisse sind noch nicht perfekt, aber fürs Erste bin ich recht zufrieden. Die Bilder mit 8 Sekunden Belichtungszeit wurden am Besten aber das richtet sich in erster Linie nach der Lichtsituation am  Standort.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_19409" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3104.jpg"><img class="size-large wp-image-19409" title="Blitz 1" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3104-1024x1024.jpg" alt="Blitz 1" width="1024" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Blitz 1</p></div>
<div id="attachment_19410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3068.jpg"><img class="size-large wp-image-19410" title="Blitz 2" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3068-1024x684.jpg" alt="Blitz 2" width="1024" height="684" /></a><p class="wp-caption-text">Blitz 2 (mein Favorit aus dieser Serie)</p></div>
<div id="attachment_19411" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3094.jpg"><img class="size-large wp-image-19411" title="Blitz 3" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3094-1024x683.jpg" alt="Blitz 3" width="1024" height="683" /></a><p class="wp-caption-text">Blitz 3</p></div>
<div id="attachment_19412" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1033px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3098.jpg"><img class="size-large wp-image-19412" title="Blitz 4" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3098-1023x1024.jpg" alt="Blitz 4" width="1023" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Blitz 4</p></div>
<div id="attachment_19413" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3063.jpg"><img class="size-large wp-image-19413" title="Blitz 5" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3063-1024x1024.jpg" alt="Blitz 5" width="1024" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Blitz 5</p></div>
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		<title>Spectaculum zu Friesach 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 21:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canon 5D II]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalterfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende habe ich in Kärnten am Mittelalterfest in Friesach verbracht. Freunde vom Theater Sinnesrausch von mir waren dort mit ihrer Feuershow engagiert und da ich die Veranstaltung bis jetzt nich kannte wollte ich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Eben Freunde treffen und was Neues kennenlernen.
Im Vorfeld hatte ich mich bereits nach einem Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a class="shutterset_" href="http://gallery.var.at/g2/main.php/v/Feste-2011/friesach2011/" target="_blank"><img class="ngg-singlepic ngg-left " title="Spectaculum zu Friesach." src="http://sascha.vogt.at/wp-content/gallery/friesach2011/thumbs/thumbs_friesach_2011_0021.jpg" alt="friesach_2011_0021" width="180" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Spectaculum zu Friesach.</p></div>
<p>Letztes Wochenende habe ich in Kärnten am <a href="http://friesach2.dotnethost.at/tourismus/mittelalter/spectaculum.aspx" target="_blank">Mittelalterfest in Friesach</a> verbracht. Freunde vom <a href="http://www.theater-sinnesrausch.de/" target="_blank">Theater Sinnesrausch</a> von mir waren dort mit ihrer Feuershow engagiert und da ich die Veranstaltung bis jetzt nich kannte wollte ich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Eben Freunde treffen und was Neues kennenlernen.</p>
<p>Im Vorfeld hatte ich mich bereits nach einem Platz für mein nichtauthentisches (sprich modernes) Zelt erkundigt und Frau Steger von der Tourismus-Information Friesach war so freundlich mir einen Platz vor der Volksschule inkl. Duschmöglichkeit in der derselben anzubieten. Mir war es dort dann aber doch etwas zu exponiert weshalb ich mir eine ruhige Forststraße ein wenig außerhalb des Ortes gesucht habe.</p>
<p>Die kleine Stadt im Gurktal ist wirklich beeindruckend. Nicht nur das es noch viele alte Gebäude mit meterdicken Mauern gibt, in fast jeder Richtung in die man schaut sieht man Burgen, Klöster bzw. deren Überreste auf den Bergen rund um den Ort. So weit wie möglich wird alte Bausubstanz erhalten und genutzt. Und die wenigen modernen Gebäude fügen sich so harmonisch in das Stadtbild, daß sie einem gar nicht auffallen.</p>
<p>Vor lauter Quatschen bin ich leider nicht so viel zum photographieren gekommen wie ich eigentlich vorhatte. Im Grunde genommen habe ich eigentlich nur eine der beiden Feuershows und einige interessante Charaktäre photographiert.</p>
<p>Die Feuershow war eine besondere Herausforderung. Mit den <a title="Photoalbum der Show in Schwarzenbach." href="http://gallery.var.at/g2/main.php/v/Feste-2011/Schwarzenbach2011/Feuershow/" target="_blank">Bildern die ich zuletzt in Schwarzenbach gemacht habe</a> war ich nicht wirklich zufrieden, deshalb wollte ich diesmal etwas anderes ausprobieren.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a class="shutterset_" href="http://gallery.var.at/g2/main.php/v/Feste-2011/friesach2011/" target="_blank"><img class="ngg-singlepic ngg-left " title="Feuershow - Theater Sinnenrausch" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/gallery/friesach2011/thumbs/thumbs_friesach_2011_0004.jpg" alt="friesach_2011_0004" width="180" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">Feuershow - Theater Sinnenrausch</p></div>
<p>Einerseits wollte ich eine lange Belichtungszeit, damit ich die Bewegung der Fackeln einfangen konnte zum anderen wollte ich aber auch die Darsteller zumindest halbwegs scharf bekommen. Also packte ich die Kamera vor der Show aufs Stativ und ließ sie  ersteinmal die Belichtungszeit ohne Fackeln ermitteln. Dann stellte ich Belichtungszeit 2 Stops kürzer ein, damit man erkennen auf den Beldern sehen konnte, daß es sich um eine Nachtszene handelt. Als nächstes aktivierte ich den Blitz und stellte dessen Intensität ebenfalls auf 2 Stufen unter den von der Autmatik ermittelten Wert ein. Und ganz wichtig — Blitz auf den 2. Vorhang. Das bedeutet, daß der Bitz erst am Ende des Belichtungsvorgangs blitzt. Die Blende stellte ich so ein, daß ich etwa 75% der <em>Bühne</em> im Schärfebereich hatte und nach dem ich auf einen adequaten Punkt fokussiert hate, deaktivierte ich den Autofokus.</p>
<p>Da die Fackeln den Hintergrund bei weitem überstrahlen erzeugen sie während der Belichtung die gewünschten Lichtspuren. Alles was sich im Hintergrund nicht allzuviel bewegt erscheint dunkel aber durchaus erkennbar. Der Blitz am Ende friert die Bewegung der Darsteller dann ein.</p>
<p>Es hat nicht bei allen Aufnahmen geklappt, aber einige sind dann doch gelungen.</p>
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		<title>Garmin 4ever!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in einem der letzten Beitäge schon erwähnt ist mir mein Garmin GPSMap 60CSx runtergefallen und lies sich dann nicht mehr einschalten. Obwohl ich mir in der Zwischenzeit Ersatz besorgt hatte wollte ich die Hoffnung nicht aufgeben und beschrieb das Mißgeschick in einer eMail an Garmin Österreich.
Gleich am nächsten Tag bekam ich Antwort vom Kundendienst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in einem der letzten Beitäge schon erwähnt ist mir mein Garmin GPSMap 60CSx runtergefallen und lies sich dann nicht mehr einschalten. Obwohl ich mir in der Zwischenzeit Ersatz besorgt hatte wollte ich die Hoffnung nicht aufgeben und beschrieb das Mißgeschick in einer eMail an <a href="http://www.garmin.at/" target="_blank">Garmin Österreich</a>.</p>
<p>Gleich am nächsten Tag bekam ich Antwort vom Kundendienst, ich sollte ihnen das Gerät schicken damit sie es sich ansehen können.</p>
<p>Gesagt getan, da die Dinger nicht billig sind wäre mir eine Reparatur bis zu einem gewissen Kostenlimit durchaus Recht gewesen.</p>
<p>Heute kam das Gerät zurück und ich darf mit dankbarem Lächeln aus dem Begleitschreiben zitieren.</p>
<blockquote><p>Funktionalität wurde wiederhergestellt.<br />
Testlauf &#8211; ok</p>
<p>Anbei 1 GPSmap 60CSx getestet und in Ordnung <strong>kostenlos</strong> retour.</p></blockquote>
<p>Damit habe ich nicht gerechnet.</p>
<p>Und auch wenn das nicht die Regel sein kann — Danke Garmin!</p>
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		<item>
		<title>Was einem bei manchen Sendungen so durch den Kopf schießt.</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 23:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte es ihn als solchen wirklich geben, hat mir genug Verstand gegeben um zu erklären warum ich nicht an ihn glaube. Also — Blöd gelaufen, Arschloch!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte es ihn als solchen wirklich geben, hat mir genug Verstand gegeben um zu erklären warum ich nicht an ihn glaube. Also — Blöd gelaufen, Arschloch!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GPS-Upgrade wider Willen.</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/19111</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/19111#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 00:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[GPSMap 62ST]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Weg von einem Doserl zum nächsten zerbröselte der Gürtel-Clip von meinem GPS-Gerät. Also beleidigt habe ich ihn wahrscheinlich schon vorher, aber wirklich auseinandergefallen ist er dann erst beim Gehen. Und natürlich konnter er so meinen Garmin GPSMap 60CSx nicht mehr halten und das gute Stück schlug aus ca. 1m Höhe auf den Asphalt. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Weg von einem Doserl zum nächsten zerbröselte der Gürtel-Clip von meinem GPS-Gerät. Also beleidigt habe ich ihn wahrscheinlich schon vorher, aber wirklich auseinandergefallen ist er dann erst beim Gehen. Und natürlich konnter er so meinen Garmin <a title="Beschreibung im Geizhals." href="http://geizhals.at/eu/a200705.html" target="_blank">GPSMap 60CSx</a> nicht mehr halten und das gute Stück schlug aus ca. 1m Höhe auf den Asphalt. Und zwar so unglücklich, daß er sich nicht mehr einschalten ließ. Da die Garantiezeit schon lange vorbei war brauchte ich gar nicht mehr versuchen herauszufinden ob er den Sturz überstehen hätte müssen oder nicht. Ersatz mußte her.</p>
<p>Da ich grundsätzlich immer sehr zufrieden mit dem Gerät war, war klar das es entweder das gleiche oder das Folgemodell von Garmin werden würde. Natürlich wurde es das Folgegerät.</p>
<ol>
<li>Weil der GPSMap 60CSx nicht mehr produziert wird.</li>
<li>Die auf eBay noch angebotenen Neugeräte nicht wirklich viel billiger sind als zu der Zeit als sie noch aktuell waren.</li>
<li>Garmin eine neue Technologie entwickelt hat, die es nur in den neueren Geräten gibt.</li>
</ol>
<p>Ich wollte ganz bewußt kein Gerät mit Touchscreen. Einerseits weil ich es lieber habe wenn ich Tasten ertasten kann. Andererseits weil ich glaube, daß ein Touchscreen nicht nur empfindlicher ist sondern auch mehr Strom verbraucht. Und der Stromverbrauch ist bei GPS-Geräten immer ein Thema. Gerade der Stromverbrauch oder besser die Laufzeit mit einem Satz Akkus oder Batterien und vorallem die Möglichkeit Ersatz mitzunehmen sind die Hauptgründe warum ich mir wieder ein GPS-Gerät gekauft habe obwohl sich die eine oder andere Dose auch mit meinem HTC Desire-Z finden ließ. Länger als 3-4 Stunden hielt das Telefon im Geocaching Betrieb kaum durch.</p>
<p>Also bestellte ich mir bei Amazon einen Garmin <a title="Produktbeschreibung bei Garmin.at" href="http://www.garmin.at/show_produkt.php?prid=1128&amp;pid=378" target="_blank">GPSMap 62ST</a>. Die technischen Daten könnt Ihr ja bei Garmin nachlesen, hier geht es um meine ersten Eindrücke im praktischen Einsatz.</p>
<p>Auf den ersten Blick hat sich nicht viel geändert. Die Tasten haben etwas andere Formen, die Belegung und Funktionen sind aber prinzipiell gleich geblieben. Als Benutzer des Vorgängermodells findet man sich sofort zurecht nachdem man den Einschaltknopf gefunden hat. Der ist jetzt nämlich woanders. Beim Software-Design hat sich wirklich etwas getan. Die Icons sind viel hübscher und ich habe den Eindruck, daß es jetzt auch mehr und bessere Schriften gibt. Mit dem Gerät habe ich auch einen neuen Gürtelclip bestellt. Der passt aber auf den Neuen gar nicht, stattdessen gibt es jetzt einen Karabiner den man mit einer eigenen Befestigungsplatte am Gerät anbringen kann. Ganz glücklich bin ich mit dieser Lösung nicht.</p>
<p>Unter der Haube hat sich aber auch etwas getan. Das merkt man spätestens beim 2. mal einschalten. Der Neue findet die aktuelle Position viel schneller (wieder). Die 4-5 Jahre Weiterentwicklung spürt man sofort.</p>
<p>Was noch sofort auffällt ist, daß sich der <a title="Produktbeschreibung bei Garmin.at" href="http://www.garmin.at/show_produkt.php?prid=1128&amp;pid=378" target="_blank">GPSMap 62ST</a> jetzt als Laufwerk anmeldet sobald man ihn mit dem Computer verbindet. GPX Dateien kann man einfach in den Ordner /garmin/gpx kopieren. Beim nächsten Einschalten werden diese dann in den Wegpunkt-Speicher importiert. Das bedeutet, daß man <a title="GPSBabel converts waypoints, tracks, and routes between popular GPS receivers and mapping programs." href="http://www.gpsbabel.org/" target="_blank">GPSBabel</a> und ähnliche Anwendungen nur mehr braucht, wenn man den Inhalt der GPX-Dateien on-the-fly ändern will bevor im Gerät landen. Das dumme ist nur, daß sich das Gerät in diesem Zustand nicht mehr als GPS-Gerät verwenden lässt. Der Alte konnte normal verwendet werden, bezog seinen Strom aber über den USB-Bus. Dadurch konnte man am Weg von Cache zu Cache Batterie- bzw. Akkulaufzeit sparen. Aber vielleicht gibt es da auch einen Trick. Ich sollte vielleicht doch bei Gelegenheit das Handbuch lesen.</p>
<p>Wer es braucht kann sich jetzt auf dem Gerät verschiedene Anwendungsprofile zurecht konfigurieren. Beim Autofahren habe ich z.B. in der Kartenansicht die Felder &#8220;Entfernung zum Ziel&#8221;, &#8220;Voraussichtliche Ankunftszeit&#8221;, &#8220;aktuelle Geschwindigkeit&#8221; und &#8220;geschätzte Zeit bis zur Ankunft&#8221;. Im Geocaching-Profil interessieren mich aber die &#8220;aktuelle Genauigkeit&#8221;, &#8220;Signalstärke&#8221;, &#8220;Abstand zum Ziel&#8221; und &#8220;Richtung zum Ziel&#8221;. So kann man sich je nach Einsatzsitation die jeweils benötigten Zusatzinformationen zurechtlegen.</p>
<p>Der <a title="Produktbeschreibung bei Garmin.at" href="http://www.garmin.at/show_produkt.php?prid=1128&amp;pid=378" target="_blank">GPSMap 62ST</a> unterstützt &#8220;Papierloses Geocaching&#8221;. Das bedeutet, daß er nicht nur so wie der GPSMap 60CSx GCCode, Name und Position, sondern auch alle anderen Daten wie Beschreibung, Hinweis und die letzten Logs anzeigen kann. Das ist praktisch, aber im &#8220;Einsatz&#8221; ist neue Anwendung ein wenig umständlich. Früher konnte man aus der Kompass-Ansicht — und gerade die kommt auf den letzten Metern meistens zum Einsatz — direkt, mit einem Tastendruck den Fund vermerken.</p>
<p>Jetzt — in der neuen Anwendung — muß man zuerst zur Kartenansicht zurückgehen, dort das Menü aufrufen, auf &#8220;Geocaching&#8221; , dann auf &#8220;Geocaches suchen&#8221; und dort auf  &#8220;Gefunden&#8221; gehen. Vielleicht gibt es da ja noch einen Kniff, aber den habe ich noch nicht gefunden.</p>
<p>Die 2. große Neuerung in Sachen Geocaching ist die drahtlose Datenübertragung von Gerät zu Gerät. Das Interessante daran ist in meinen Augen weniger die Kommunikation zwischen verschiedenen GPS-Geräten, sondern die Kommunikation mit sogenannten <a title="Das neue Geocaching Tool von Garmin." href="http://www.garmin.at/show_produkt.php?prid=1168&amp;pid=378" target="_blank">Chirp</a>s. Das sind kleine wetterfeste Sender die entweder bei Geocaches oder Stationen von Multi- oder Mysterie-Caches versteckt werden und die dann dem sich nähernden GPS-Empfänger Textnachrichten schicken können. Außerdem können sie mitschreiben wann welches (SerienNummer) Gerät an dem Chirp vorbeikam. Damit kann man jetzt auch komplexere Hinweise oder kryptographische Schlüssel vor Ort hinterlegen ohne befürchten zu müssen, daß diese von Unengeweihten zerstört oder entfernt werden.</p>
<p>Ich selbst habe zwar noch keinen Chirp-Cache gemacht, werde aber an dieser Stelle berichten sobald ich die ersten Erfahrungen gesammelt habe.</p>
<p>Und meinen GPSMap 60CSx schicke ich an Garmin Österreich. Vielleicht können die ja noch was machen, auch wenn ich nicht allzuviel Hoffnung habe.</p>
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		<title>Eröffnungsfeier am MTMT-Therapiehof in Margarethen am Moos.</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canon 5D II]]></category>
		<category><![CDATA[MTMT]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, dem 9. Juli 2011 war ich zur Eröffnung des Therapiehofs eingeladen und habe wieder einmal einige Bilder gemacht.
Link zur HP des Projekts folgt sobald die Site aktiv ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 9. Juli 2011 war ich zur Eröffnung des Therapiehofs eingeladen und habe wieder einmal einige Bilder gemacht.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 543px"><a href="http://gallery.var.at/g2/main.php/v/Feste-2011/mtmt2011/" target="_blank"><img class=" " title="MTMT Therapiehof Margarethen am Moos" src="http://gallery.var.at/g2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=94190&amp;g2_serialNumber=3" alt="MTMT Therapiehof Margarethen am Moos" width="533" height="800" /></a><p class="wp-caption-text">MTMT Therapiehof Margarethen am Moos</p></div>
<p>Link zur HP des Projekts folgt sobald die Site aktiv ist.</p>
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		<title>Keltenfest Schwarzenbach 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 09:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canon 5D II]]></category>
		<category><![CDATA[Keltenfest]]></category>
		<category><![CDATA[Keltenfest 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzenbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich bei solchen Veranstaltungen ja nicht mehr so viele Bilder machen. Aber wenn man so umsorgt und gehätschelt wird fühlt man sich natürlich verpflichtet auch die Dinge zu dokumentieren, die einen eigentlich nicht so faszinieren. Einerseits eine tolle Herausforderung, weil man sich mit Dingen außerhalb der persönlichen Komfortzone auseinandersetzen muß, aber der Nachteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich bei solchen Veranstaltungen ja nicht mehr so viele Bilder machen. Aber wenn man so umsorgt und gehätschelt wird fühlt man sich natürlich verpflichtet auch die Dinge zu dokumentieren, die einen eigentlich nicht so faszinieren. Einerseits eine tolle Herausforderung, weil man sich mit Dingen außerhalb der persönlichen Komfortzone auseinandersetzen muß, aber der Nachteil dabei ist, daß man — quasi in Notwehr — viel mehr Bilder als notwendig macht.</p>
<p>Also kam ich wiedereinmal mit 5000 Bildern oder 40 GB Daten nach Hause. Alleine 3000 von den Keltenspielen. Als erstes mußte ich die mißlungenen, doppelten und langweiligen aussieben. Bis Dienstag war das Set dann auf nicht ganz 600 Bilder eingedampft. Immer noch zuviel für ein einzelnes Album. Also mußten die Bilder mit Schlagworten versehen und thematisch gruppiert werden. Dann mußte noch so einiges geradegestellt und zurechtgeschnitten werden. Zum Schluß wurden alle Bilder auf vertikal 1200 Pixel heruntergerechnet, farbkorrigiert und ein wenig geschärft.</p>
<p>Ich weiß — ich habe schon mehrmals betont, daß ein Album meiner Meinung nach nicht mehr als 32 Bilder haben sollte.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Ich habe versagt.</em></p>
<p style="text-align: left;">Zu Meiner Entschuldigung kann ich nur sagen, daß ich einerseits vielen Leuten versprochen habe die gemachten Bilder online zu stellen und daß sich auch niemand 20 Alben ansehen würde. Die größten Brocken sind natürlich die Keltenspiele und das Album mit den Besuchern und Kinderbildern.</p>
<p style="text-align: left;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 810px"><a href="http://gallery.var.at/g2/main.php/v/Feste-2011/Schwarzenbach2011/" target="_blank"><img class=" " title="Keltenfest Schwarzenbach 2011" src="http://gallery.var.at/g2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=92850&amp;g2_serialNumber=3" alt="Sonnwendfeuer" width="800" height="601" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnwendfeuer</p></div>
<p style="text-align: center;">(Klick auf&#8217;s Bild bringt Dich zum entsprechenden Album in meiner Gallery)</p>
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		<title>Raps</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 02:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canon 5D II]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich beim Doserl suchen&#8230;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich beim Doserl suchen&#8230;</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/05/Raps-halbe-halbe.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-19099" title="Raps halbe halbe" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/05/Raps-halbe-halbe-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
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