Multiple Persönlichkeiten bei Facebook
Erstellt von Sascha am 27. April 2010
Heute morgen hat mir Facebook vorgeschlagen, ich möge mich doch selbst mögen….
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Bietet ebenfalls einen anonymen, temporären Gratis-eMail-Adressen-Service an.
Ist das arabische Wort für Datenbank.
Oder “Start-Untbr” auf Deutsch öffnet die Eigenschaften des Arbeitsplatzes.
Erzeugt CD bzw. DVD Images mit Updates für Fensterln und Büros.
Cooler RSS-Feed! Sehr zu empfehlen.
Instant-Wegwerf-Adressen mit RSS Feed! Danke Michi!
Die dort kostenlos erzeugten Adressen werden entweder nach einer wählbaren Zeit oder der ebenfalls wählbaren Anzahl der weitergeleiteten eMails automatisch gelöscht.
FreeBSD-basierende Firewall, die außer auf einem Standard-PC auch auf einer günstigen embedded-hardwar von einer CF-Karte laufen kann.
FreeBSD basierendes NAS, das entweder von CD, USB oder auch in einer VMWare läuft.
Guter Artikel der die verschiedenen, gängigen Auflösungen erklärt und die daraus resultierenden Konsequenzen erklärt.
sh backup script using rsync and hard-links. Meine bevorzugte Strategie.
Wrapper um (z.B.) /etc in einem SVN Repository abzulegen. Das besondere ist, daß die Besitzer und Rechte als Attribute mitgespeichert werden.
Die Installationsanleitung ist ziemlich lückenhaft und teilweise falsch. Wenn man es doch zum Laufen kriegt bekommt man eine wirklich schön und ansprechend gestaltete Webanwendung für einen Haufen Stubenhocker die an verschiedenen Projekten arbeiten, aber keine Fahrzeiten und keine Kunden kennen. Und alle sind in irgenwelchen TEAMs (Toll, Ein Anderer Machts).
Beim durchforsten des Freshmeat RSS Feeds bin ich über Redet gestolpert. Das Interessante ist weniger das Tool an sich sondern der Text der auf zahlreiche Hilfsmittel hinweist, die den Umgang mit Regular Expressions erleichtert.
Inoffiziell, aber als .wma und .ogg.
Erstellt von Sascha am 27. April 2010
Heute morgen hat mir Facebook vorgeschlagen, ich möge mich doch selbst mögen….
Tags: Facebook
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Erstellt von Sascha am 25. April 2010
Ok, ganz so wild wie der Titel behauptet war es dann doch nicht. Aber Falken bei der Paarung erwischt man ja auch nicht jeden Tag.
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Erstellt von Sascha am 12. April 2010
Ich wollte eigentlich nur sehen ob und wie das funktioniert, aber wenn es so tut wie ich es mir vorstelle, dann habt Ihr jetzt einen Vogel.

Sascha
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Erstellt von Sascha am 10. April 2010
Da ich am Montag Abend zu erledigt zum tippen war und dann von Dienstag 7:21 bis heute (Mittwoch) 19:00 eine neue Firewall gestrickt habe kommt der Bericht vom letzten Wochenende erst jetzt. Zwar bin ich im Augenblich schon mehr als 37 Stunden auf, aber im Augenblick könnte ich eh’ nicht schlafen. Aber das hier und jetzt ist ja gar nicht so interessant. Ich wollte ja vom letzten Wochenende erzählen.
(Wie immer) wollte ich ja schon am Freitag los. Aber ich kam erst um 21:00 nach Hause, hatte noch nicht gepackt und das halbe Brot, das ich eigentlich mitnehmen wollte hatte sich zum austreiben entschlossen.
Also Samstag. Der Schneebericht vom Arabichel brachte mich davon ab die Pulka mitzunehmen, also packte ich mein dickstes Wimmerl. Da das kleine Akto zwar sehr leicht, aber nur mit einer (Schnee-)Grube für die Füße wirklich bequem ist nahm ich das etwas größere Nammatj mit. Ich rechnete auch nicht mit viel weniger als -10°C weshalb ich auf den ganz warmen Schlafsack verzichtete und den Ajungilak Tyen Arctic mitnahm. Thermounterwäsche, Überhose, Daunenjacke, Handschuhe,… Dazu Geschirr, dehydrierte Fertiggerichte, Teeküche, Kocher, Gas, Stirnlampe, Kamera, 3 Objektive… Die 110l füllten sich schnell.
Um 2 Minuten nach Zwölf stand ich vor der verlassenen Trafik.
Also noch einen Schlenkerer in die Mörtelburg und dann — ab in den Süden. Spät drann zu sein hatte seinen Vorteil, denn alle anderen waren schon irgendwo da unten. Tempomat und über Autopiloten nachdenken.
Häuslpapier! Zum Glück fiel mir das noch vor Kirchberg/Wechsel ein. Zur Strafe mußte ich auch noch ein spEck kaufen.
Hallo geröstetes Knödel! Hallo Wirt! Hallo Steyersberger Schwaig. Um 14:00 wuchtete ich mir die 26kg auf den Rücken. Die Sonne scheinte und nach einem Kilometer überlegte ich warum ich den Schlitten in Wien gelassen habe. Über die erste Glatze hätte ich ja zwei- oder dreimal gehen können. Hier lagen ja noch einige Zentimeter.
Also schnaufte, keuchte und knipste ich mich zu Berge. Apropos! Also schwerer Rucksack, dicke Spiegelreflex und Stöcke vertragen sich gar nicht. Vorallem beim bergauf gehen gleicht man ganz automatisch das Gewicht mit dem Oberkörper aus wodurch die Kamera einem bei jedem Schritt mit Schmackes in den Bauch knallt. Fangen ist wegen der Stöcke nur bedingt möglich. Deshalb band ich die Dinger auf noch auf den Rucksack. Die 27kg fühlten sich inzwischen an als ob sie sich dringend hinlegen wollten. Aber die Sonne schien, ich war alleine, die Vögel zwitscherten und ich hatte Zeit.
In der Kurve unter der Kranichberger Hütte füllte an der Quelle ich meinen Wassersack und die beiden Flaschen. Noch 6kg mehr. Nie wieder ohne Pulka! Sollte es einmal wirklich nicht mehr geht, kann ich sie ja im Auto lassen. Ja, ich hätte ja auch nachher nocheinmal Wasserholen können, aber ich wollte mein Zelt aufstellen, Tee trinken und dann noch das Licht ausnutzen und vielleicht den Sonnenuntergang photographieren.
Bei der Kurve in der der Weg zum Feistritz-Sattel abzweigt verließ ich die Forststraße und legte sicherheitshalber die Schneeschuhe an. Und gut war es, denn der Schnee auf der Straße war durch das Präparieren der Loipe komprimiert und hier auf dem Waldweg sank ich trotz der Schneeschuhe ziemlich tief ein. Hier zwischen Bäumen, an der Nordseite lag auch noch eine ganze Menge. Auf halbem Weg zu unserem Stammplatz lachte mich eine ebene Stelle zwischen den Bäumen aus an. Da ich gerade mit einem Bein bis zum Knie im Schnee steckte gab ich mich geschlagen und beschloß zu bleiben wo ich war.
Zelt aufstellen, Rucksack auspacken, Bett herrichten, Tee kochen und trinken… Der Aufstieg, das Knödel, was soll ich sagen gegen 22:30 wachte ich wieder auf. Da der Gang zum Baum um diese Zeit und in dieser Höhe doch sehr erfrischend war, aß ich noch eine Kleinigkeit, sah mir die Bilder vom Nachmittag an und kroch dann wieder in den Schlafsack. Nicht ohne mir vorher den Wecker auf 6:00 zu stellen. Wenn ich schon den Sonnenuntergang verschlafen hatte, wollte ich doch wenigstens den Sonnenaufgang erwischen.
Als ich dann tatsächlich um 6:05 aus dem Zelt sah war mir sofort klar, daß vom Sonnenaufgang nicht viel zu sehen sein würde. Deshalb legte ich noch ein Nickerchen nach. Um 7:30 wollte ich es dann doch wissen und machte eine kleine Runde. Wie erwartet schaffte die Sonne es nur mit Mühe die Wolken zu durchdringen. Aber es sah doch aus als ob es noch aufklaren würde. Ja, genauso langweilig wie dieser Teil der Geschichte war mir auch und deshalb beschloß ich noch einmal schlafen zu gehen.
Genau das ist es ja was ich an diesen Wochenenden in der Einsamkeit so liebe. Entweder es gibt etwas wirklich außergewöhnlich schönes oder es läuft einem nichts davon. Man hat nicht nur jede Menge Zeit — es gibt auch nichts das sie einem zu stehlen versucht.
Gegen Mittag weckte mich lautes Vogelgezwitscher und nach einer (wie könnte es anders sein) Tasse Tee machte ich wieder meine Runde. Um 14:00 überlegte ich ob ich weitergehen sollte um einen der höheren Berge zu erklimmen, aber mein Hunger entschied sich dagegen, da es bis zum Sonnenuntergang noch gute 5 Stunden gewesen wären. Mit dem Rückweg vielleicht sogar 7! Aber um 16:00 machte ich mich dann doch auf den Weg .
Erst zum Dreiländer-Eck und dann auf eine der baumlosen Kuppen von der ich noch immer nicht weiß wie sie heißt. Inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, daß es sich dabei um den Arabichl handelt, auf den der Lift von der Steyersber Schwaig führt. Nur das der Lift eben nicht ganz rauf fährt. Dort oben stürmte es mit gut 70 oder 80 Stundenkilometern. Ich füllte die Speicherkarte mit Sonne und Rot. Zum Glück begnügte sich das Wetter noch mit dem Sturm und ich war froh über jedes Kleidungsstück das ich Tags zuvor noch in Frage geschleppt hatte. Sicherheitshalber ging ich genauso wie ich gekommen war, über die Ostseite des Berges zurück. Ich bin mir zwar sicher, daß es da einen Abschneider gibt, aber ohne Schneeschuhe, beim Ausbruch der Finsternis und alleine wollte ich doch lieber eine Brieflos kaufen. Oder noch besser die Gelegenheit haben mir keines zu kaufen.
Da ich wie schon gesagt auf der dem Sonnenuntergang abgewandten Seite und dann auch bald wieder im Wald machte mich in der Dunkelheit auf den Rückweg. Spricht man bei dem Schneestreifen auf dem sich eine Loipe befindet eigentlich auch von einer “Piste”? Egal, das Schneeband reflektierte genug Restlicht so das ich den Heimweg genießen konnte. Ich machte noch einige Bilder und so um 21:00 Uhr war ich dann wieder in meinem Zelt und machte mich über mein Abendessen her. Ich nagte immer noch an der einen Wurst die ich mitgenommen hatte und fragte mich wozu ich eigentlich fast 2kg Futter den Berg heraufgeschleppt hatte.
Der Wind hatte mich in der Stunde die ich auf den Sonnenuntergang gewartet hatte doch ziemlich ausgekühlt und am Rückweg hatte es schon kurz gegraupelt. Irgendwie fühlte es sich schon deutlich kälter als am Abend zuvor an. Aber das hatte ich aufgrund des Wetterberichts ja erwartet. Auf jeden Fall muß ich mir fürs nächstmal die genauen Sonnenauf- und Untergangszeiten notieren oder doch den Communicator mitnehmen. Diesmal hat ich das Möchtegern-Outdoor-Handy von Samsung mit. Das Ding mag ja vielleicht stoß-unempfindlich und spritzwassergeschützt sein, aber der Akku war nach gerade einmal 36 Stunden Standby am Berg so gut wie leer. Das liegt ganz sicher auch daran, daß man dort oben kaum Empfang hat und dadurch jedes Telefon laufend und nach Leibeskräften nach einer Zelle schreit. Und die Kälte hat dem Akku sicher auch noch zu schaffen gemacht. Trotzdem hätte ich mir von einem “Outdoor-Handy” doch etwas mehr erwartet. Erschöpft wie wir also waren machten wir das Beste aus der Situation und kuschelten uns gemeinsam in den Schlafsack. Und bevor jetzt jemand auf falsche Gedanken kommt — das Ding hat keinen Vibrationsalarm.
10cm Neuschnee!
Auf meinem Zelt! Dummerweise schaffte ich es nicht einmal aus dem Zelt zum pinkeln und entdecken und dann nochmal rein und wieder raus zu krabbeln um die Kamera zu holen, ohne das der mei0te Schnee von der Zelthaut rutschte. “Kischneet”, dachte ich mir und kochte Tee. Da ich in dieser Gegend mit Wind und Neuschnee schon einmal ein beeindruckendes Erlebnis hatte begann ich dann bald zu packen. Zum Glück mußte ich das Wasser nicht wieder runterschleppen, aber viel leichter war der Rucksack trotzdem nicht geworden. Kein Wunder ich hatte in der ganzen Zeit gerade einmal die halbe Wurst und vielleicht 6 Scheiben Brot gegessen. Zusammen mit der jetzt leeren Thermosflasche hat sich das Gewicht vielleicht um etwas mehr als einen Kilo reduziert. Also 25kg — optimistisch gerechnet. An das Gewicht des Wassers im Zelt, meinen Schuhen und allen anderem wollte ich einfach nicht denken.
Die Wärme des letzten Tage hatte die alte Schneedecke schon porös gemacht. Mit dem teilweise verwehtem Neuschnee darüber ging ich kein Risiko ein und legte gleich die Schneeschuhe an. Ich bin schon einmal mit so einem Wimmerl bis zum Bauch im Schnee gesteckt und so etwas ist nur zu zweit und dann für höchstens 8 Sekunden lustig. Da ich das ganze Wochenende nicht einmal die Fußspur einer Menschenseele gesehen habe und sowieso keinen Empfang auf dem fast leerem Handy hatte, ging ich lieber auf Nummer sicher. Es könnte zwar sein, daß der eine oder andere Langläufer vorbeigekommen ist — auf einer Loipe sieht man das nicht so genau — gehört habe ich aber nichts und gesehen schon gar nicht.
Der Abstieg war dann doch völlig unproblematisch und um 13:30 saß ich wieder in der Steyersberger Schwaig und schaufelte ein weiteres Knödel in mich hinein. Mein Appetit ist anscheinend höhenabhängig.
Auf der Autobahn dann ein dichter aber stetiger Strom, die Massen saßen anscheinend noch bei Kaffee und Kuchen. Um 16:00 fädelte ich mich samt Rucksack in den Aufzug und überlege ob ich in die Sauna gehen soll oder anfange die Bilder zu sortieren. Ich habe mich dann für die Bilder entschieden.
Nachtrag: Wer sich jetzt wundert warum der Artikel erst jetzt erscheint… Ich wollte das korrespondierende Photoalbum noch fertig machen. Da die Nachbearbeitung ob der Menge diesmal ein wenig länger gedauert hat, mußte auch der Artikel warten bis alle Bilder fertig sind.
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Erstellt von Sascha am 3. April 2010
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Erstellt von Sascha am 1. April 2010
Ein Mensch der sich in 20, 30…40 Jahren nicht verändert ist ja ein Volltrottel.
Christine Nöstlinger in der Sendung Willkommen Österreich am 1. April 2010.
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Erstellt von Sascha am 1. April 2010
Letztes Wochenende hat mich ein Freund gefragt ob ich denn einmal gemeinsam mit ihm einen Photospaziergang machen würde um ihm einige Grundlagen zu erklären. Geschmeichelt stimmte ich zu und so waren wir am Dienstag für 1½ Stunden in Schönbrunn.
Dummerweise hatte ich als ich den Termin vorschlug vergessen, daß ja Ferien sind. Da das Wetter auch noch mitspielte war es ziemlich voll. Sogar um 15:15 mußte sich Heimo eine gute ¼ Stunde bei der Kasse anstellen. Und drinnen war es nicht besser. Entweder man kam kaum in eine vernünftige Schußposition oder man konnte sich ob begeisterter Verhütungsversager kaum unterhalten.
Trotzdem hat es Spaß gemacht und ich bin schon neugierig auf Heimos Bilder.
Unabhängig davon bin ich gestern oder vorgestern über einen Beitrag im Fotolia Blog gestolpert der die Grundlagen recht gut erklärt.
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Erstellt von Sascha am 1. April 2010
Der kleine Gibbon übt schon für die Freianlage.
Tags: Schönbrunn
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Erstellt von Sascha am 1. April 2010
Tags: Schönbrunn
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