Sascha Vogt

private parts

Nebenbei

  • YopMail

    Bietet ebenfalls einen anonymen, temporären Gratis-eMail-Adressen-Service an.


  • Al Quaida

    Ist das arabische Wort für Datenbank.


  • Windows-Break Keyboard Shortcut

    Oder “Start-Untbr” auf Deutsch öffnet die Eigenschaften des Arbeitsplatzes.


  • CT Offline Updater

    Erzeugt CD bzw. DVD Images mit Updates für Fensterln und Büros.


  • www.winaddons.com

    Cooler RSS-Feed! Sehr zu empfehlen.


  • Mailinator

    Instant-Wegwerf-Adressen mit RSS Feed! Danke Michi!


  • Wegwerf-Adressen

    Die dort kostenlos erzeugten Adressen werden entweder nach einer wählbaren Zeit oder der ebenfalls wählbaren Anzahl der weitergeleiteten eMails automatisch gelöscht.


  • Monowall

    FreeBSD-basierende Firewall, die außer auf einem Standard-PC auch auf einer günstigen embedded-hardwar von einer CF-Karte laufen kann.


  • Free NAS

    FreeBSD basierendes NAS, das entweder von CD, USB oder auch in einer VMWare läuft.


  • Auflösungen

    Guter Artikel der die verschiedenen, gängigen Auflösungen erklärt und die daraus resultierenden Konsequenzen erklärt.


  • CCollect

    sh backup script using rsync and hard-links. Meine bevorzugte Strategie.


  • Sylvan

    Wrapper um (z.B.) /etc in einem SVN Repository abzulegen. Das besondere ist, daß die Besitzer und Rechte als Attribute mitgespeichert werden.


  • OpenTimeTool

    Die Installationsanleitung ist ziemlich lückenhaft und teilweise falsch. Wenn man es doch zum Laufen kriegt bekommt man eine wirklich schön und ansprechend gestaltete Webanwendung für einen Haufen Stubenhocker die an verschiedenen Projekten arbeiten, aber keine Fahrzeiten und keine Kunden kennen. Und alle sind in irgenwelchen TEAMs (Toll, Ein Anderer Machts).


  • Redet

    Beim durchforsten des Freshmeat RSS Feeds bin ich über Redet gestolpert. Das Interessante ist weniger das Tool an sich sondern der Text der auf zahlreiche Hilfsmittel hinweist, die den Umgang mit Regular Expressions erleichtert.


  • 23C3 Mitschnitte

    Inoffiziell, aber als .wma und .ogg.


Archiv für August, 2009

1000mm Halbmond

Erstellt von Sascha am 30. August 2009

Halbmond mit 1000mm Brennweite und ein wenig Gimp

Verzeiht das Riesending, aber…

…es ist so geil!

Cool

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Upgrade von Etch auf Lenny

Erstellt von Sascha am 26. August 2009

Ich mache gerade ein Upgrade der Linux-Distribution, also des Betriebssystems das auf diesem Server läuft. Und zwar von Debian Version 4.4 (Etch) auf 5.0 (Lenny).

Da der Download der dafür notwendigen Dateien noch ca. 1 Stunde dauert, dachte ich mir es wäre vielleicht eine gute Idee Euch liebe Leser und Nutzer davon in Kenntniss zu setzen.

Ach ja – ich bin dabei dieser Anleitung gefolgt.

Danach haben folgende Dinge zuerst einmal nicht funktioniert:

  • saslauthd
  • die meisten spamfilter
  • bacula backup

Ich bin d’ran…

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Zitat

Erstellt von Sascha am 24. August 2009

Ein merkwürdiges Gefühl von einem Drachen unter die Fittiche genommen zu werden. Es ist wärmer als man glaubt.

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Rechtsfreier Raum Internet.

Erstellt von Sascha am 10. August 2009

Das Internet ist genauso rechtsfrei wie der Staßenverkehr — aus der Sicht eines 3-jährigen.

Nur weil die lieben Politiker die Regeln und Gesetze des Netzes nicht kennen, heißt das noch lange nicht, daß es keine gibt.

Das es in verschiedenen Ländern unterschiedliche Rechtsauffassungen darüber gibt was denn nun legal ist oder nicht ist auch kein Fehler des Internets sondern lediglich ein Beweis dafür, daß die lieben Politiker eindeutig zu viel Geld fürs nichtstun bekommen haben.

Auf der einen Seite sind sie begeistert davon, daß wir laufend Informationen aus den unterdrückten Teilen dieser Welt bekommen können, damit man dem Stimmvieh beweisen kann wie gut es ihm doch geht. Auf der anderen Seite wollen sie so gerne genau die Zensur-Möglichkeiten einführen über die sich diese so hoch geschätzten Informationsflüsse hinweggesetzt haben.

Der Endeffekt — um jetzt einmal den Teufel an die Wand zu malen — wäre ein Rechtshilfeersuchen von der wirtschaftsmächtigen Regierung X uns doch freundlicherweise alle Nachrichten ihrer Dissidenten vorzuenthalten. Oder den Dalei Lama rauszufiltern.

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Keine Angst Athena

Erstellt von Sascha am 3. August 2009

Athena †20090803

Athena †20090803

Vor ca. 8 Wochen hat der Tierarzt bei Athena Atrose in allen 4 Beinen diagnostiziert. Sie hatte erhebliche Schmerzen und konnte kaum mehr gehen. Wir haben versucht die Schmerzen mit Kortison-Tabletten zu lindern.

Das hat zwar funktioniert, aber eine der Nebenwirkungen von Kortison ist ein extrem beschleunigter Stoffwechsel und Flüssigkeitsbedarf. Früher hat Athena pro Tag ca. 400g Dosenfleisch plus Mixer und ein wenig Trockenfutter gefressen — wenn es sie gefreut hat. Ich glaube ich habe mehr von ihr verschmähtes Futter weggeworfen als sie gefressen hat. Getrunken hat sie in der Regel ca. ½-¾l Wasser pro Tag.

Seit sie die Kortison-Tabletten bekam hätte sie am liebsten eine große 1200g Dose und ich weiß nicht wieviele Liter Wasser pro Tag verschlungen. Die daraus resultierende Gewichtszunahme war für die ohnehin schon angegriffen Gelenke natürlich auch nicht so gut, weshalb ich versuchte ihren Heißhunger zumindest ein wenig einzubremsen.

Das Ergebnis: Der Hund hatte dauernd Hunger und/oder Durst und war zwischendurch wegen seiner altersbedingten Inkontinenz dauernd in Verlegenheit.

Sie machte in den letzten Tagen zwar nicht den Eindruck als ob sie Schmerzen hätte, aber die Hitze machte ihr zusätzlich zu schaffen. Außerdem konnte sie alleine kaum mehr aufstehen, keine Stiegen mehr steigen und fiel mehrmals nieder. Die Unzuverlässigkeit des eigenen Körpers verunsicherte sie zusätzlich.

Da uns der Tierarzt keine positive Prognose geben konnte und 14½ Jahre ohnehin schon ein schönes Alter für einen Husky sind, entschieden wir uns heute sie von ihren Leiden zu erlösen.

Athena war immer ein sehr vorsichtiger, ja fast schon ängstlicher Hund. Sie hatte immer großen Respekt vor allem das ihr nicht persönlich vorgestellt worden war. Aber sie war niemals hysterisch oder hektisch. Sie ging einfach allem was ihr nicht geheuer war aus dem Weg.

Jetzt braucht sie sich nicht mehr zu fürchten — Keine Angst!

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Der Wert der Freizeit

Erstellt von Sascha am 1. August 2009

Ich hatte vor kurzem ein Diskussion über Do-It-Yourself und ob sich das überhaupt auszahlt. Abgesehen von eventuellen Materialkosten braucht man bei vielen Projekten auch eine Menge (Frei-)Zeit, die ja auch einen gewissen Wert hat. Aber welchen Wert hat nun diese Freizeit?

Eine Woche hat 168 Stunden. Hierzulande arbeiten die meisten Menschen 40 Stunden pro Woche und schlafen 8 Stunden pro Nacht, also 56 Stunden pro Woche. Bleiben erstmal 72 Stunden. Dazu kommt noch der Dienstweg und Zeit für die Selbstversorgung wie Einkaufen, Essen, Hygiene und Haushalt. Ich setze das jetzt einmal grob mit 20 Stunden pro Woche an. Damit wären wir bei etwa 52 Stunden Freizeit pro Woche.

Andererseits gibt es ja auch noch Urlaub und Feiertage. Ich wage also zu behaupten, daß der Durschnittsösterreicher doppelt soviel Freizeit zur Verfügung hat wie er Arbeitsstunden leistet.

Eine Stunde Freizeit ist also im ersten Schritt, wenn man sie aus eigenem Antrieb oder im eigenem Interesse aufwendet halb so viel wert wie man pro Stunde verdient. als etwa ein 180tel des Netto-Einkommens. Verwendet man die Zeit für jemanden anderen oder um beispielsweise mit einem Hobby etwas Geld zu verdienen, sollte man zumindest das Doppelte ansetzen, da dabei ja auch Unkosten entstehen.

Und das was dabei herauskommt ist das absolute Minimum!

Und das ist der Wert der Zeit die man investiert. Nicht das was man dafür verlangen sollte. Das ist natpürlich je nach Situation mehr oder viel mehr.

Um jetzt zum Thema Do-It-Yourself zurückzukommen.

Ich setze den Preis für eine Stunde meiner Freizeit mit €10,- an. Wenn ein Handwerker also von mir €100,- für etwas verlangt von dem ich mir wirklich ganz, ganz sicher bin, daß ich es in weniger als 10 Stunden als Laie selbst erledigen könnte, dann sollte ich es versuchen. Wenn er €30,- verlangt und ich weiß, daß ich mit meinen zwei linken Händen mindestens genauso lange brauche, dann sollte ich es lassen und den Mann bezahlen.

Das gilt natürlich auch für selber kochen und Essen in einem Restaurant.

Und jetzt noch einer zum Nachdenken. Rechnet mal aus wieviel Geld ihr vorm Fernseher ausgebt.Smile.

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Was zum Geier ist Twitter?

Erstellt von Sascha am 1. August 2009

Dieser Beitrag entsteht aus gegebenem Anlaß um einer lieben Freundin Twitter zu erklären.

Twitter ist ein Microblogging-Service. Die Betragslänge ist auf 140 Zeichen beschränkt. Man kann Kurzmeldungen posten aka twittern, die dann von allen Leuten gesehen werden, die einem folgen. Im Gegenzug kann man auch ihnen oder belieben anderen Leuten folgen um deren Kurzmeldungen zu sehen.

In der ursprünglichen Form konnte man sich die Twitter, die man abonniert hatte kostenlos auf sein Handy per SMS weiterleiten lassen. Die Mobilfunk-Provider wollten sich aber auf keine für Twitter akzeptablen Verträge einlassen und deshalb geht das heute meines Wissens nach nur mehr in USA und UK.

Getwittert werden von den meisten Leuten Kurznachrichten von mehr oder weniger allgemeinem Interesse und Sachen die am ehesten mit den Statusmeldungen in Facebook oder Myspace vergleichbar sind.

Einer größeren Öffentlichkeit fiel Twitter im Zuge der Iran-Wahl auf, da Twitter für eine Zeit das einzige Medium war über das die betroffene Bevölkerung nach außen schicken konnte.

Beschreibung des Twitter Bildschirms.

Beschreibung des Twitter Bildschirms.

Wenn man sich im Bild die augenblicklich populären Suchbegriffe ansieht, fällt auf das bei einigen ein Ziffernkreuz, also ein “#” vorangestellt ist. Damit kann man Twitter schon bei der Eingabe eines Tweets sagen, daß es sich bei dem folgendem Wort um ein Schlüsselwort oder einen potentiellen Suchbegriff handelt.

Über Sinn und Unsinn der ganzen Sache kann man natürlich wie bei allen diesen Social-Network-Dingern streiten. Ich finde die Idee an sich gut, denke aber das die Sache ohne das inzwischen leider nicht mehr verfügbare SMS-Feature ziemlich viel an Attraktivität verloren hat. Aber es ist trotzdem eine Möglichkeit Leute im Auge zu behalten, die kein Facebook, MySpace oder sonst eine Webseite haben, aber hin und wieder etwas Interessantes machen. Tim Pritlove beispielsweise twittert immer sobald er eine neue Folge von Chaosradio-Express produziert und online gestellt hat.

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