Sascha Vogt

private parts

Nebenbei

  • YopMail

    Bietet ebenfalls einen anonymen, temporären Gratis-eMail-Adressen-Service an.


  • Al Quaida

    Ist das arabische Wort für Datenbank.


  • Windows-Break Keyboard Shortcut

    Oder “Start-Untbr” auf Deutsch öffnet die Eigenschaften des Arbeitsplatzes.


  • CT Offline Updater

    Erzeugt CD bzw. DVD Images mit Updates für Fensterln und Büros.


  • www.winaddons.com

    Cooler RSS-Feed! Sehr zu empfehlen.


  • Mailinator

    Instant-Wegwerf-Adressen mit RSS Feed! Danke Michi!


  • Wegwerf-Adressen

    Die dort kostenlos erzeugten Adressen werden entweder nach einer wählbaren Zeit oder der ebenfalls wählbaren Anzahl der weitergeleiteten eMails automatisch gelöscht.


  • Monowall

    FreeBSD-basierende Firewall, die außer auf einem Standard-PC auch auf einer günstigen embedded-hardwar von einer CF-Karte laufen kann.


  • Free NAS

    FreeBSD basierendes NAS, das entweder von CD, USB oder auch in einer VMWare läuft.


  • Auflösungen

    Guter Artikel der die verschiedenen, gängigen Auflösungen erklärt und die daraus resultierenden Konsequenzen erklärt.


  • CCollect

    sh backup script using rsync and hard-links. Meine bevorzugte Strategie.


  • Sylvan

    Wrapper um (z.B.) /etc in einem SVN Repository abzulegen. Das besondere ist, daß die Besitzer und Rechte als Attribute mitgespeichert werden.


  • OpenTimeTool

    Die Installationsanleitung ist ziemlich lückenhaft und teilweise falsch. Wenn man es doch zum Laufen kriegt bekommt man eine wirklich schön und ansprechend gestaltete Webanwendung für einen Haufen Stubenhocker die an verschiedenen Projekten arbeiten, aber keine Fahrzeiten und keine Kunden kennen. Und alle sind in irgenwelchen TEAMs (Toll, Ein Anderer Machts).


  • Redet

    Beim durchforsten des Freshmeat RSS Feeds bin ich über Redet gestolpert. Das Interessante ist weniger das Tool an sich sondern der Text der auf zahlreiche Hilfsmittel hinweist, die den Umgang mit Regular Expressions erleichtert.


  • 23C3 Mitschnitte

    Inoffiziell, aber als .wma und .ogg.


Archiv für Mai, 2009

Hilfe!

Erstellt von Sascha am 26. Mai 2009

Ich möchte vermeiden, daß ich mich bei der Auswahl der Motive und der Art wie ich die Bilder komponiere in etwas verrenne und möche Euch bitten die ab sofort zur Verfügung stehende Bewertungsmöglichkeit in meiner Gallery zu nutzen.

Wem langweilig ist, der könnte sich ja freundlicherweise durch einige der Alben durchklicken und zumindest die Bilder bewerten, die ihr oder ihm besonders gefallen.

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Die Stimmabgabe ist anonym und ohne Anmeldung möglich.

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Tiergarten Schönbrunn

Erstellt von Sascha am 25. Mai 2009

Bis jetzt habe ich mich ja auf Hunde und Blumen konzentriert.

Blumen haben den großen Vorteil, daß sie sich in der Regel nur sehr langsam bewegen und nur in Ausnahmefällen weglaufen. Die Hunde, vorallem in der Hundezone sind auch einigermaßen berechenbar und deren Besitzer haben mich auch sehr oft unterstützt, wenn ich versuchte eine bestimmte Einstellung zu bekommen.

Man beobachtet sich gegenseitig

Schon bevor ich meine neue Kamera bekam habe ich mir vorgenommen damit im Tiergarten Schönbrunn zu üben. Es hat einige Monate gedauert, aber heute war es dann soweit. Ich packte den kleinen Rucksack, da ich nicht alle Objektive mitschleppen wollte und kaufte gegen 13:00 eine Jahreskarte um € 35,-.

Hey, die Tageskarte hätte € 14,- gekostet und da ich mehr oder weniger um die Ecke wohne, glaube ich doch, daß ich es 3x schaffen werde in den Tiergarten zu gehen, bevor sie verfällt. Zumal ich mit der Jahreskarte ja auch schnell einmal für eine halbe Stunde reingehen kann.

Die meißten Leute waren anscheinend schon länger da, denn ich mußte mich nicht anstellen. Drinnen war dann aber doch ziemlich voll. Kein Wunder – Sonntag und Kaiserwetter mit dem eigentlich niemand gerechnet hat. Sollte mir Recht sein. Die Tageszeit und das Wetter waren ja sowieso nicht optimal zum photographieren. Ich war schon seit Jahren nicht mehr im Tiergarten und wollte mich in erster Linie wieder einmal umsehen und herausfinden was sich alles geändert hat.

Eine ganze Menge!

  • Die Elephanten sind übersiedelt.
  • Die Pandas.
  • Das Affenhaus wurde zerteilt.
  • Die Großkatzen ebenfalls.
  • Es gibt eine Gepardenshow.
  • Das Merchandising verfolgt einen auf Schritt und Tritt.
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Nickerchen in der Frühlingssonne.

Ich begann also mit dem 70-300mm Telezoom. Das 24-105er hatte ich zwar auch mit, ließ ich aber gleich stecken, da nahezu alle Stellen an denen das Publikum näher an die Tiere herankommt sowieso mit Glaswänden getrennt sind. Freie Sicht hat man in der Regel nur aus größerer Distanz.

Bei manchen Gehegen kann man sich zur Not auf einen Stein oder Sockel stellen. Man könnte natürlich auf auf Bänke klettern, aber an diesem Tag wäre das gegenüber den anderen Besuchern unhöflich gewesen.

Also schoß ich so gut ich konnte an den anderen Gästen vorbei und versuchte mein Zeug von gestikulierenden Kinderhänden samt den darin befindlichen Leckereinen fernzuhalten.

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Die wirklich interessanten Dinge...

Kinder sind ja nett.

Wirklich!

Besonders die Kleine, die gegenüber vom Löwengehege mit laut entzücktem “Schau!”, den Mistkübel inspizierte. Die Resignation in der Stimme der Mutter war eine Sensation für sich.

Irgendwann muß ich in solchen Menschenmassen auf Gesichterjagd gehen. Allerdings ist das auch ein rechtliches Problem.

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Sonnenbaden

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Roter Panda

Die Tiere waren fast ausnahmlos viel vernünftiger als wir Menschen und verkrochen sich fast alle an den kühlsten Plätzen in ihren Refugien. Zu meinem Pech sind die in der Regel nicht besonders gut einzusehen und wenn doch, dann waren dort schon soviele Leute, daß ich mich nicht auch noch dazudrängen wollte.

Manchmal hatte ich aber trotzdem Glück weil sich das geneigte Exponat völlig unvermutet von seiner schönsten Seite zeigte, oder sich einfach einen gut einsehbaren Platz zum dösen ausgesucht hatte.

Nach zwei Stunden fand ich, daß es an der Zeit war die örtliche Gastronomie zu fördern und bestellte bei der entzückenden Kellnerin, die mir zuvor schon aufgefallen war einen Erdbeerbecher und ein Obi g’spritzt. Nachdem ersteres verdrückt war, überlegte ich wie ich weitermachen wollte. Wenn ich das 500er Tele-Objektiv schon mitgenommen hatte, sollte ich auch versuchen einige Bilder damit zu machen. Bis jetzt war es ja – soweit ich das am Kamera-Display beurteilen konnte – recht gut gelaufen.

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Schlaflose Löwin

Das 500er Tele hat eine fixe Blende 8 und ist manuell zu fokusieren. Die meißten Bilder die ich vor der Pause mit dem 75-300er gemacht hatte, habe ich mit einer Blende 9 oder 11 aufgenommen. Das solle also kein Problem sein. Die Belichtung stellte ich auf 1/200 Sekunde und die ISO-Einstellung auf Automatik. Das würde mich – so hoffte ich – aus schwierigen Lichtverhältnissen helfen. Die Belichtungszeit von einer zweihundertstel Sekunde sollte es sogar mir erlauben einigermaßen verwackelungsfreie Bilder zu schießen.

Es ging überraschend gut. Allerdings werde ich mir für solche Tage eine Augenmuschel für den Sucher zulegen. Es ist ausgesprochen schwierig manuell scharf zu stellen, wenn einem die Sonne von der Seite in’s Auge scheint.

Mit den Elephanten war gar nichts anzufangen, da ich etwa eine Stunde vor ihrer Fütterung zum Gehege kam und die natürlich schon warteten, daß die Türe aufging. Das Gedränge bei der Fütterung wollte ich mir dann aber doch nicht antun.

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Panda made in Austria

Besonders nett finde ich, daß man mit solch großen  Brennweiten wie dem 500er ohne allzu große Probleme durch Gitter oder schmutzige Scheiben hindurchphotographieren kann ohne dabei allzu große Abstriche bei der Bildqualität machen zu müssen.

Von den 732 Aufnahmen die ich gemacht habe, haben es 80 in die Gallery geschafft. Das erste Bild im Album, das ich mit dem 500er gemacht habe, habe ich entsprechend beschriftet.

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Libellen, Seerosen und Klee

Erstellt von Sascha am 23. Mai 2009

Gestern, Freitag  begannen die Vorbereitungen für die Aktionstage in Elsarn, weshalb ich mich bereit erklärte ein wenig beim Transport zu helfen. Nachdem wir ausgeladen und gegessen hatten, und ich eigentlich schon wieder fahren wollte, mußte ich dann doch noch schnell die Kamera aus dem Auto holen, da durch das wechselhafte Wetter ein ganz besonderes Licht entstand.

Klee

Klee

Zuerst stürzte ich mich mit dem Makro-Objektiv auf die Kleeblüten. Natürlich wollte ich ausprobieren, ob ich aus meinen früheren Fehlern tatsächlich etwas gelernt hatte und versuchte diesmal mit anderen Einstellungen an die Aufnahmen heranzugehen.

Diesmal habe ich die Makro-Aufnahmen im AV-Modus,  mit Blende 22 und natürlich mit Hilfe des Stativs gemacht. ISO 100 war für die meisten Aufnahmen aufgrund des leichten, aber sehr wechselhaften Windes leider zu langsam, weshalb ich dann die Empfindlichkeit auf ISO 400 erhöhen mußte.

Trotzdem habe ich diesmal das Problem, das ich bislang mit der Tiefenschärfe hatte, anscheinend vermeiden, oder zumindest auf ein Minimum reduzieren können.

Nach den Kleeblüten photographierte ich noch einige andere Dinge mit der gleichen Kombination und ähnlichen Einstellungen. Bis mir auffiel, daß zwischenzeitlich noch viel mehr Seerosen augegangen waren.

Seerose

Seerose

Da ich an die Seerosen aber nicht so nahe herankommen konnte, wechselte ich zu dem 24-105L Objektiv.

Nachdem ich alle Blüten mehrmals photographiert hatte und zwischendurch immer wieder faszinierent die Paarungstänze der umherschwirrenden Libellen beobachtet hatte, machte ich mich seufzend wieder auf den Weg zur Bar um mir die soeben geschoßenen Bilder anzusehen.

Am Rückweg fiel mir aber auf, daß sich eine Libelle immer wieder an fast der selben Stelle in’s Graß setzte und dort – so wie es aussah – darauf wartete, daß eine andere vorbeikam und dann sofort die Verfolgung aufnahm.

Libelle

Libelle

Zuerst versuchte ich die Schönheit mit der maximalen Brennweite des montierten Objektivs, eben den 105mm aufzunehmen. Dann begann ich mich ganz langsam und vorsichtig dem Platz zu nähern wo sie saß. Ich schaffte es tatsächlich bis auf weniger als 80cm heranzukommen.

Begeistert, daß mir das gelang, versuchte ich danach noch einige Aufnahmen der zweiten Libellenart und vorallem einige Aufnahmen dieser Insekten im Flug zu mache.

Gerade das ist aber besonders schwierig. Nicht nur weil die Biester so schnell und dauernd in Bewegung sind, sondern auch weil sie, wenn sie einmal in der Luft stehenbleiben, selten länger als eine Sekunde verharren. Und in dieser Zeit mußte ich sie natürlich anvisieren, hoffen, daß der Autofocus schnell genug sein würde und abdrücken.

Ehrlich gesagt bin ich mit dem Erfolg recht zufrieden. Die Bilder könnt Ihr Euch in meiner Gallery ansehen.

Dort habe ich, als ich die Bilder einstellte gleich ein wenig umgebaut. Es gibt jetzt ein übergeordnetes Album Nature 2009, in dem ich solche Aufnahmen zusammenfasse.

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47

Erstellt von Sascha am 23. Mai 2009

Die erste Gratulantin stellte sich kurz nach 1:00 früh ein, weil sic zufällig auf den Topf mußte und sah, daß ich noch im Skype online war. Die nächsten kamen dann zwischen 2:00 und 3:00 aus Schweden und Deutschland.

Exschwiegermutter – rücksichtsvoll wie immer – gratulierte telefonisch um 11:43, als ich schon in der Firma war und mit Sekt, Amaretto und einem RIESIGEN Teeheferl beschenkt worden war.

Kurz danach mußte/durfte ich 1,5 Piccolos Frizzante seiner Bestimmung zuführen und machte mich nach einer kleinen Koffeinbombe im strahlenden Sonnenschein auf den Flug nach StP.

Nach einer kleinen Stärkung und Erholung fuhren wir dann nach Wien und holten kurz nach 18:00 die Aufstriche vom Trzesniewski ab. Danach gings zum Prindl um das Brot zu kaufen und dann Richtung Leger.

Irgendwie haben Wolfgang und ich (nicht) aneinander vorbeigeredet. Denn er rechnete eigentlich erst um 20:00 mit mir, bzw. uns. Außerdem hatten wir, wie wir später feststellen mußten auch ein Absinthe-Problem. Ich dachte, er besorgt welchen und er dacht ich würde das diesmal selbst übernehmen.

Zum Glück sprang Inge mit 4 Flaschen Nuß ein. Ob das jetzt ein Schnaps oder ein Likör ist, ist mir heute eigentlich ziemlich egal. Er war lecker und außer einem mords-flieger hat niemand von irgendwelchen (Neben-)wirkungen berichtet.

Die Feier, das Fest, die Party war wieder einmal sehr nett/lustig/toll/etc..

So gegen 3:00 sind wir dann zum Hotel Deutschmeister gegangen, in dem ich für diese Nacht ein Zimmer gebucht hatte. Eine der vernünftigsten Entscheidungen, die ich jemals getroffen habe.

  1. Vom Leger aus näher als die meißten Parkplätze die man in dieser Gegend bekommt.
  2. Kein Stress oder Ärger mit Taxis.
  3. Auch am Tag danach kein Stress mit Auto holen.

Wir haben sehr gut, aber wahrscheinlich wegen des Kaffees mit dem der Nuß-Dings angesetzt wird nur sehr wenig geschlafen. Um 10:00 gab es Frühstück im Hotel und dann machten wir uns wieder auf den Weg nach StP.

Danke, daß Ihr gekommen seit.

Danke für die Geschenke.

Photos kommen, sobald ich sie bekomme.

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Google Sites

Erstellt von Sascha am 19. Mai 2009

Es kann ja sein, daß es das Ding schon länger gibt. Mir ist der Link in meinem GMail jedenfalls erst vor einigen Minuten aufgefallen und neugierig wie ich bin, mußte ich natürlich sofort nachsehen was das ist.

Kurz gesagt ist es soetwas ähnliches wie Geocities schon vor einigen Jahren anbot. Nur halt mit der Qualität und Umsicht von Google.

Hat man schon ein Google-Konto, kann man hier mit wenigen Klicks eine eigene Website erstellen. Wenn man genug zu sagen hat und will auch mehrere. Diese sind dann unter sites.google.com/site/name online. Das ist zwar nicht besonders schön, aber man kann sicher irgendwie einen eigenen Domainnamen dorthin zeigen lassen.

Natürlich mußte ich das gleich ausprobieren und habe micht unter http://sites.google.com/site/saschavie eingenistet. Man kann mehrer Unterseiten erstellen und unter verschiedenen vorgefertigten Layouts wählen.

Google macht damit einerseits seinem schon existierenden Blogger.com-Service Konkurenz, aber eine Site ist schon etwas anderes als ein Blog. In gewisserweise können sich die beiden Angebote ja durchaus ergänzen. Der Verwaltungs-Ansatz ist auch ensprechend der jeweiligen Aufgabe völlig unterschiedlich.

Blogger ist in erster Linie Artikel-orientiert, während Google-Sites einen mehr strukturellen Ansatz verfolgt.

Rein von der Philisopie her kann eine gute Site ja auch ein Blog beinhalten. Das umgekehrte findet man aber eher selten. Da man sich von einem Blog sehr häufige Aktualisierungen erwartet, eine Site aber oft für eher statische Inhalte verwendet wird.

Mit einer Google-Site könnte man jetzt eine schöne Startseite erzeugen von der aus man auf sein Blogger-Blog und sein Picasa-Album verweist. Als Impressum verwendet man gleich sein Google-Profil und wenn man Lust hat, kann man auch noch auf einige Dokumente aus Google-Docs oder seine erfasste Bibliothek aus Google-Books verweisen.

Kurz gesagt kann man hier sehr leicht und flexibel seine gesamten Online Aktivitäten zusammenfassen.

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2 Stunden Wartezeit

Erstellt von Sascha am 19. Mai 2009

Was macht man, wenn man zwei Stunden warten muß, während ein Prius ein kleines Service und seine Sommerpatschen angezogen kriegt?

Richtig – man schießt in den 20 Minuten in denen es nicht tröpfelt 499 Photos.

Die sortiert und bearbeitet man dann in den folgenden Tag und heraus kommt das erste “komponierte” Album in meiner Gallery.

Zur Gallery mit den anderen Bildern einfach auf die Blüte klicken.

Zur Gallery mit den anderen Bildern einfach auf die Blüte klicken.

Im Nachhinein habe ich mich dann natürlich wieder einmal gewundert, warum einige der Dinge, die ich aufnehmen wollte so gar nicht gelungen sind. Also befragte ich die allwissende Müllhalde und wurde auch prompt mit der Nase darauf gestoßen.

Tiefenschärfe – darunter versteht man grob gesagt wieviel von dem Bereich vor und hinter dem Objekt das man photographieren will noch scharf ist – oder nicht.

Die Größe dieses Bereichs hängt von mehreren Faktoren wie Brennweite, Blende und Distanz zum Motiv ab und lässt sich mit einer relativ komplizierten Formel berechnen. Das erspare ich Euch jetzt. Nur soviel – bei solchen Bildern wie in diesem Album ist der Bereich der mit diesem Objektiv scharf dargestellt werden kann höchstens 8mm groß. Das aber nur bei weitestmöglich geschlossener Blende (f22).

Da ich zittriger Dattergreis aber höchstens eine 1/125 Sekunde stillhalten kann müsste ich dafür die Empfindlichkeit der Kamera auf ISO 64000 oder sowas raufdrehen, was unweigerlich zu sehr verrauschten Bildern führen würde. Also muß ich entweder ein Stativ verwenden oder die Blende weiter aufmachen, wodurch sich aber die Tiefenschärfe verringert.

Wenn ich die Blende ganz aufmache, schrumpft der Bereich, der scharf dargestellt wird auf weniger als 1mm.

In Zukunft möchte ich verschiedene Dinge ausprobieren.

  • Solche Bilder mit einem Stativ machen. Das erlaubt mir längere Belichtungszeiten.
  • Die Motive, vorallem Strauchblüten fixieren oder abspannen.
  • Vielleicht mit einem Reflektor mehr Licht in die Sache bringen.
  • Zwischendurch das Objektiv wechseln und die “Überblicksbilder” nicht mit dem Makro-Objektiv schießen.

Mal sehen ob ich das noch besser hinkriege.

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Samstags Nachtmittage im Regen…

Erstellt von Sascha am 16. Mai 2009

…sind so richtig nett.

Männer im Bett

Männer im Bett

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Schlampig geschnittene SIM-Karten

Erstellt von Sascha am 15. Mai 2009

Da der neue eeePC ein eingebautes Breitband Modem hat und die Vista-Kiste auch hin und wieder einmal unterwegs zum Einsatz kommen soll – und die Beschenkte ohne InterNet mit meinem 701er auch kaum etwas anfangen kann, habe ich gestern ein weiteres YESSS-Starterkit gekauft.

Und bin erst einmal gescheitert.

  • Meine alte SIM wollte im 901er nicht laufen.
  • Der neue Stick wollte sich am 701er nicht einrichten lassen.

Für den Augenblick löste ich das Problem dann ganz pragmatisch in dem ich meinen alten Stick samt SIM-Karte weitergab, da diese Kombination schon seit längerer Zeit problemlos lief. Ich behielt die neue SIM-Karte im 901er.

Heute habe ich mir in einem A1-Shop um € 14,90 ein B-Free Internet Starterkit gekauft, daß nur aus einer SIM-Karte mit einem Gigabyte Guthaben besteht und wollte die SIM-Karte dann in den neuen eeePC einsetzen.

Schmecks!

Und die Yesss-SIM wollte im mitgelieferten Stick auch nicht laufen.

Irritierenderweise leuchtete die LED am Stick auch immer rot, wenn die YESSS-SIM-Karte eingesetzt war. Da die Anleitung dazu nichts sagte und ich den Stick auch noch nicht kenne, hielt ich das – davon ausgehend, daß das Ding doch funktionieren würde – für normal.

Beim tauschen der SIM-Karten fiel mir dann auf, daß die Abstände der Kontakte zu den Rändern der Karten etwas unterschiedlich waren. Und nachdem ich die B-Free-Karte in den YESSS-Stick eingestzt hatte, leuchtete er auch prompt grün auf.

Offensichtlich, bedeutet die rote LED, daß der Stick ein Problem mit der SIM hat.

Und genauso offensichtlich, passen rein zufällig der Sockel im eeePC und die YESSS-Karte im Rahmen der Toleranzen genau zusammen.

Mir soll’s für den Augenblick recht sein.

Ich habe die YESSS-Karte jetzt im eeePC und die B-Free-Karte im YESSS-Stick für die Vista-Kiste. Und beides funktioniert.

Wenn sich jetzt jemand fragt, warum ich nicht die A1-Breitbandkarte von meinem anderen LapTop verwende…

Die Breitbandkarte setzt einen PCMCIA Slot voraus, den weder die Vista-Kist noch der eeePC haben. Und die SIM-Karte jedesmal von einem Gerät (PC-Card, USB-Stick oder eeePC) umzustecken, würde ihr langfristig auch nicht gut tun.

Was wirklich nervt ist die Schlamperei!

Hätte ich nicht mehrere Geräte zum herumprobieren zur Verfügung, hätte mir der YESSS-Support garantiert unterstellt, daß ich zu blöd wäre eine SIM-Karte richtig einzusetzen und letztendlich wäre ich dann auf den guten Willen des Hofer-Filialleiters angewiesen gewesen, damit er mir das Starterkit auf eines mit einer zusammenpassenden Kombination austauscht.

Und das Ganze nur, weil die Karte schlampig gestanzt wurde. Was für ein Glück, daß Asus bei meinem 901er in die gleiche Richtung geschlampt hat.

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Geburtstagskaskade

Erstellt von Sascha am 14. Mai 2009

Da ich einerseits eine willige Abnehmerin für meinen eeePC 701 habe und andererseits die Blödmänner den eeePC 901 (inklusive Breitband-Modem) um € 299,- auslobten, habe ich mir und ihr (der Abnehmerin) ein kleines Geburtstags-Geschenk gemacht.

Da sich der kleine als ziemlich einsam entpuppte, konnte ich nochmals € 20,- Nachlaß für das Ausstellungsstück herausschlagen.

Die Vorteile des 901 gegenüber den 701 liegen auf der Hand.

  • Größeres Display (8,9 statt 7 Zoll).
  • Eingebautes Breitbandmodem.
  • Kaum schwerer und größer.
  • Schwarz!

Ansonsten…

  • 1 GB RAM (das werde ich ggf. auf 2GB aufstocken).
  • 16 GB Flash-Disk.
  • (W)LAN.
  • 1,3 MegaPixel Kamera.
  • SD/MMC Slot.
  • 3 USB 2.0 Ports.
  • VGA-, Mikrophon- und Kopfhörer-Anschluß.
  • (natürlich) Linux.

Das Display ist auf jeden Fall ein Gewinn und ich bin schon neugierig, wie sich das Ding mit DVD’s (aus einem externen Laufwerk), DIVX-Videos oder vielleicht einem DVB-T Stick tut. Als digitaler Bilderrahmen ist es auf jeden Fall schon recht nett.

Die Lautsprecher sind natürlich erwartungsgemäß eher mau. Aber dafür habe ich ja meine Creative-Brüll-Würfel, die sich ja schon oft an meinem MP3-Player bewährt haben.

Zusammen mit einigen 32GB SDHC-Karten und den Brüllwürfeln habe ich so ein komplettes Mediacenter für die Handtasche, das doch um einiges mehr kann als die portablen DVD-Player. Wenn das so klappt wie ich es mir vorstelle, werde ich doch einige meiner DVDs rippen müssen. Meine CD-Sammlung habe ich sowieso schon als MP3s auf einem Stick.

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Panoramabilder

Erstellt von Sascha am 13. Mai 2009

Christian vom Freilichtmuseum in Elsarn bat mich um ein Panoramabild der Anlage.

An sich kein Problem dachte ich und schoß mehrere Runden. Dann machte ich mich auf die Suche nach einem Programm, daß die Bilder zusammenfügen könnte. Ich konnte mich zwar erinnern, daß Canon ein Ding namens Photo-Stitch mitgeliefert hatte, aber das lief nur auf dem Laptop, der zu Hause in Wien war. Also brauchte ich etwas anderes.

Hugin – entpuppte sich als das Tool der Wahl. Es hat zwar eine ganze Weile gerechnet, aber das Resultat ist durchaus zufriedenstellend. Es entstand ein Bild mit ca. 21500×4750 Pixel, daß ich hier natürlich nur verkleinert darstelle.

Panoramabild Freilichtmuseum Elsarn

Panoramabild Freilichtmuseum Elsarn

Trotzdem wollte ich noch eine Alternative ausprobieren und versuchte das Ganze, sobald ich wieder in Wien war, mit dem Canon Ding. Und wurde bitter enttäuscht. Das Programm war zwar in nicht einmal einer Minute fertig, erzeugte aber deutlich sichtbare Übergänge, teilweise mit doppelten Darstellungen einzelner Elemente.

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