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Erstellt von Sascha am 31. Oktober 2008

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Bietet ebenfalls einen anonymen, temporären Gratis-eMail-Adressen-Service an.
Ist das arabische Wort für Datenbank.
Oder “Start-Untbr” auf Deutsch öffnet die Eigenschaften des Arbeitsplatzes.
Erzeugt CD bzw. DVD Images mit Updates für Fensterln und Büros.
Cooler RSS-Feed! Sehr zu empfehlen.
Instant-Wegwerf-Adressen mit RSS Feed! Danke Michi!
Die dort kostenlos erzeugten Adressen werden entweder nach einer wählbaren Zeit oder der ebenfalls wählbaren Anzahl der weitergeleiteten eMails automatisch gelöscht.
FreeBSD-basierende Firewall, die außer auf einem Standard-PC auch auf einer günstigen embedded-hardwar von einer CF-Karte laufen kann.
FreeBSD basierendes NAS, das entweder von CD, USB oder auch in einer VMWare läuft.
Guter Artikel der die verschiedenen, gängigen Auflösungen erklärt und die daraus resultierenden Konsequenzen erklärt.
sh backup script using rsync and hard-links. Meine bevorzugte Strategie.
Wrapper um (z.B.) /etc in einem SVN Repository abzulegen. Das besondere ist, daß die Besitzer und Rechte als Attribute mitgespeichert werden.
Die Installationsanleitung ist ziemlich lückenhaft und teilweise falsch. Wenn man es doch zum Laufen kriegt bekommt man eine wirklich schön und ansprechend gestaltete Webanwendung für einen Haufen Stubenhocker die an verschiedenen Projekten arbeiten, aber keine Fahrzeiten und keine Kunden kennen. Und alle sind in irgenwelchen TEAMs (Toll, Ein Anderer Machts).
Beim durchforsten des Freshmeat RSS Feeds bin ich über Redet gestolpert. Das Interessante ist weniger das Tool an sich sondern der Text der auf zahlreiche Hilfsmittel hinweist, die den Umgang mit Regular Expressions erleichtert.
Inoffiziell, aber als .wma und .ogg.
Erstellt von Sascha am 31. Oktober 2008

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Erstellt von Sascha am 31. Oktober 2008

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Erstellt von Sascha am 31. Oktober 2008
Am 3. April 1998 habe ich meine erste Domain, die papa.at registriert.
Der Grund warum ich mich damals gerade für diesen Namen entschied war, daß er kurz ist. und man ihn weder in Deutsch noch in den meisten anderen Sprachen falsch schreiben kann. Auf der Webseite der Domain wiar nie besonders viel zu sehen. Ich machte Gehversuche mit statischen HTML-Seiten die ich anfangs zu Fuß, dann mit Dreamweaver erstellte. Dann verwendete ich mein erstes Content-Managment-System EZContents und dann nachdem ich mit diesem Blog angefangen habe, war eigentlich nur mehr ein statischer Platzhalter zu sehen.
Hinter der, zugegeben stiefmütterlich behandelten, Hauptseite gab es mein Photoalbum, das Watzmann-Wiki und einige andere Dinge, die viel mehr von mir und einigen Freunden benutzt wurden. Aber es waren alles Dinge, die nie für eine breite Öffentlichkeit gedacht waren. Mehr eine Spielerei, die einem etwas mehr Freiheit bot, als die diversen Gratis-Angebote wie Flickr, blogspot und wie sie alle heißen.
Die meisten Dinge spielten sich eigentlich hinter den Kulissen ab. Etliche Freunde hatte eMail-Adressen in der Domain und eine Zeitlang gab es auch einige Mailinglisten für Witze und anderes. Aber in Zeiten von RSS- und Atom-Feeds ist das auch Schnee von gestern.
Vor einigen Wochen ist jemand an mich herangetreten, der mit der Domain thematisch etwas vorhat, daß dem Namen viel eher entspricht. Da mir diese Möglichkeit immer bewußt war, ich mich selber aber irgendwie nicht dazu berufen fühlte etwas zum Thema “Papa”, also Vater, beizutragen, habe ich es nie gemacht.
Es wäre schade diesem Zusammenhang zwischen Thema und Domain-Namen meinen Trotz oder Stolz in den Weg zu legen. Deshalb habe ich mich entschlossen mich von der Domain zu trennen.
3. April 1998 – 31. Oktober 2008, 10 Jahre papa.at sind genug.
Und ich werde jede Menge Spam los.
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Erstellt von Sascha am 31. Oktober 2008
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Erstellt von Sascha am 30. Oktober 2008
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Erstellt von Sascha am 30. Oktober 2008
Es ist erschütternd, nein frustierend, aber eigentlich logisch.
Da findet einer etwas, daß ihm Spaß macht und vielleicht gehen ihm oder ihr sogar der eine oder andere Knopf auf und er bringt sogar etwas zustande. Und dann sieht ein anderer das Werk und muß mehr oder weniger neidlos anerkennen, daß er das selber nicht gekonnt hätte. Und dann bittet er den in seinen Augen Wissenden doch so etwas auch für ihn zu produzieren.
Und der oder die nimmt voller Enthusiasmus an.
Der Auftragnehmer hat keine Ahnung worauf er sich einlässt, weil er nur die Dinge weiß, die er selber verstanden hat.
Der Auftraggeber weiß zwar, daß er keine Ahnung hat, ist sich aber meistens nicht bewußt, daß er nicht einmal die Expertise des Auftragnehmer einschätzen kann.
Denn nur weil der Auftragnehmer mehr kann als der Auftraggeber, heißt das noch lange nicht, daß er genug kann um die Aufgabe zu bewältigen.
Im täglichen Leben haben wir das Problem weitgehend gelöst in dem wir entweder einen anerkannten Handwerker engagieren oder zumindest einen, der in so einem Betrieb arbeitet, pfuschen lassen.
Aber in den elektronischen Medien – vulgo InterNet – wo die Mehrheit der User einfach keine Ahnung hat, sieht sich nicht der Einäugige, sondern schon sogar schon der mit dem lichtempfindlichen Fleck als Monarch an. Und – was das eigentlich Schlimme ist – er wird von der Masse als solcher anerkannt.
Aber es ist logisch. Wenn man selber 10% von etwas verstanden hat, kann man nicht beurteilen ob das Gegenüber jetzt 20%, 50% oder wirklich 100% von der Materie verstanden hat. Man kann nur erkennen, daß er mehr verstanden hat als man selber von der Sache kapiert.
Dabei wäre es noch gar nicht so arg, wenn der andere auch “nur” 50% beherscht, wenn es denn die richtigen 50% sind, aber nicht einmal das kann man abschätzen.
Damit das Ganze jetzt für den Uneingeweihten verständlich wird, folgende Analogie. Stellt Euch vor Ihr bittet jemanden der sich ur-super auskennt und sogar von der Mitzi-Tant’ empfohlen wurde, Euer Badezimmer zu renovieren und der ruft nach drei Wochen an und sagt: “Es ist fertig, Du kannst es jetzt abholen. Es steht bei mir im Keller.”
Euch beiden fehlte leider das Grundwissen, daß man Badezimmer nicht transportieren kann. Aber es ist toll geworden, mit Whirlpool, Licht- und Aromatherapie.
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