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Ich habe es geschafft wach zu bleiben und bin tats=E4chlich um 1:00 fr=FCh =
aufgebrochen.
1. Stop – Ansfelden.
Da ich vormittags um 10:00=
noch einen Termin in dieser Gegend hatte, aber nicht um 7:00 fr=FCh aufste=
hen wollte habe ich es vorgezogen hier, mehr oder weniger vor Ort zu =FCber=
nachten und bei dieser Gelegenheit "Pennen im Prius" zu testen.
Einen dicken Einser mit hat er sich da verdient. Wenn man die=
Nackenst=FCtze des Beifahrersitzes herausnimmt, kann man den Sitz soweit u=
mlegen, da=DF eine durchgehende Liegefl=E4che entsteht. Aber Sternderl beko=
mmt er keines. Einerseits weil Japaner einfach ein wenig k=FCrzer sind als =
der durchschnittliche Sascha und zweitens weil die Mittelkonsole doch sehr =
st=F6rt wenn man so wie ich meistens auf der Seite liegt.
Aber egal, kurz vor 9:00 wachte ich auf, kochte Tee und ging zu mei=
nem Termin.
13:30, weiter nach Wels. Einige Dinge fehlten noch…TeeMilchZucker20m Netzwerkkabel
RouterKlopapierDECT TelefonT-Shirts
=
Dangerous Mission Saturn!
Nat=FCrlich ging ich mit einem Teil m=
ehr raus als geplant. Freecom Touch Drive Pro (2,5", 250GB), braucht k=
ein Netzteil und beschreibt sich selbst als ziemlich robust. Passt also gut=
zu meinem Durabook.
Als DECT-Telefon habe ich um =8029,- ein witziges Pensionisten-Teil=
mit Emergency-Taste gefunden. Das Ding ist rund, ca 2 cm dick und hat eine=
n Durchmesser von 6,5cm. Man kann sich das Ding um den Hals h=E4ngen und so=
gar ein Head-Set ist dabei.
Abendessen und ab die Post, gegen 17:30 gl=FChte ich Richtung Passa=
u. Schnell noch in Suben die Karre abf=FCllen – und gut wars – in Deutschla=
nd ist der Saft um 10 Cent teurer.
Deutsche Autobahn – Sommerzeit – =
wenig Verkehr und=20
kein Tempolimit.
Bei 180 r=
egelt der Prius beinhart ab! Auch wenn es bergab geht und man merkt, da=DF =
da noch mehr drinnen w=E4re.
Cool ist, da=DF er einmal, als es ebenf=
alls gerade bergab ging, bei 145 die Geschwindigkeit einfach mit den Elektr=
omotoren gehalten hat. Also 145km/h nur mit Strom!
Das Navi hat mir einen kleinen Streich gespielt und hat mich beinha=
rt anstatt =FCber die Ringautobahn um Berlien beinhart duch die Stadt gelot=
st, weil es einfach nicht mit den zahlreichen und saubl=F6d geschalteten Am=
peln in Berlin gerechnet hat. 40min Ampelspringen war das Resultat.
1:30 Camp-Eingang
Ausladen, Auto zur=FCck zum Parkplatz brin=
gen, um Hilfe schreien. Nein, ganz so dramatisch war es nicht, aber ich Tro=
ttel hatte vergessen mir die Telefonnummer meines Kontaktes zu den Jungs au=
s Kassel rauszuschreiben. Also Laptop auf, WLAN ist da, auf ZoneAlarm hoffe=
n, SSL-Verbindung zum TWIG und Thomas aufwecken!
Die Jungs waren wieder super und drei Leute halfen mir mein Zeug qu=
er durchs Camp zu schleppen.
2:30 Eingerichtet
Zelt steht, Be=
tt steht drinnen, Strom da, Netz (Kabel) da, Router angeschlossen und konfi=
guriert.
Nach einem kleinen Imbi=DF gings ab in den Schlafsack.