Sascha Vogt

private parts

Free Julian Assange!
I support Wikileaks.

Nebenbei

  • YopMail

    Bietet ebenfalls einen anonymen, temporären Gratis-eMail-Adressen-Service an.


  • Al Quaida

    Ist das arabische Wort für Datenbank.


  • Windows-Break Keyboard Shortcut

    Oder “Start-Untbr” auf Deutsch öffnet die Eigenschaften des Arbeitsplatzes.


  • CT Offline Updater

    Erzeugt CD bzw. DVD Images mit Updates für Fensterln und Büros.


  • www.winaddons.com

    Cooler RSS-Feed! Sehr zu empfehlen.


  • Mailinator

    Instant-Wegwerf-Adressen mit RSS Feed! Danke Michi!


  • Wegwerf-Adressen

    Die dort kostenlos erzeugten Adressen werden entweder nach einer wählbaren Zeit oder der ebenfalls wählbaren Anzahl der weitergeleiteten eMails automatisch gelöscht.


  • Monowall

    FreeBSD-basierende Firewall, die außer auf einem Standard-PC auch auf einer günstigen embedded-hardwar von einer CF-Karte laufen kann.


  • Free NAS

    FreeBSD basierendes NAS, das entweder von CD, USB oder auch in einer VMWare läuft.


  • Auflösungen

    Guter Artikel der die verschiedenen, gängigen Auflösungen erklärt und die daraus resultierenden Konsequenzen erklärt.


  • CCollect

    sh backup script using rsync and hard-links. Meine bevorzugte Strategie.


  • Sylvan

    Wrapper um (z.B.) /etc in einem SVN Repository abzulegen. Das besondere ist, daß die Besitzer und Rechte als Attribute mitgespeichert werden.


  • OpenTimeTool

    Die Installationsanleitung ist ziemlich lückenhaft und teilweise falsch. Wenn man es doch zum Laufen kriegt bekommt man eine wirklich schön und ansprechend gestaltete Webanwendung für einen Haufen Stubenhocker die an verschiedenen Projekten arbeiten, aber keine Fahrzeiten und keine Kunden kennen. Und alle sind in irgenwelchen TEAMs (Toll, Ein Anderer Machts).


  • Redet

    Beim durchforsten des Freshmeat RSS Feeds bin ich über Redet gestolpert. Das Interessante ist weniger das Tool an sich sondern der Text der auf zahlreiche Hilfsmittel hinweist, die den Umgang mit Regular Expressions erleichtert.


  • 23C3 Mitschnitte

    Inoffiziell, aber als .wma und .ogg.


Archiv für April, 2007

Den hätte ich mir schon gepackt!

Erstellt von Sascha am 28. April 2007

Es geht mich ja nichts an. Nein – es geht mich wirklich nichts an! Immerhin zitiert die Titelzeile ja einen deutschen Politiker, und die gehen mich ja eben nichts an. Zumindest ziemlich wenig, je nachdem wie groß man den Einfluß deutscher Politik(er) auf die EU und dann wiederum der Einfluß der EU-Politik(er) auf die hiesigen Politiker einschätzt. Aber ich greife vor.

Vor einigen Minuten lief im ZDF die Sendung “heute” und berichtete von einer Protestaktion im deutschen Bundestag. Einer der Protestanten kletterte über das Geländer und sprang in den Plenarsaal um sich dort widerstandslos abführen zu lassen. Und dann kurz, ganz kurz die Stellungnahme eines der dort tätigen Bundestagsabgeordneten.

“Wenn der auf unserer Seite heruntergekommen wäre, den hätte ich mir schon gepackt! Das können sie mir glauben.”

Wie bitte?

Was soll das denn sein? Selbstjustiz auf höchstem Niveau?

Die Protestanten waren weder bewaffnet noch machten sie, zumindest für mich, keinen besonders gewaltbereiten Eindruck. Und sie leisteten wie zu sehen war auch keinen Widerstand, als man sie aus dem Plenarsaal führte. Aber wenn einer derjenigen, gegen die diese jungen Leute mit dieser Aktion protestierten sie dann noch gepackt, und so wie es der Volkspolitiker klingen lies, klang das schon sehr aggressiv, da hätte ich schon verstanden wenn er sich seiner Haut gewehrt hätte.

Und zu Recht.

Denn dieses “Packen” wäre ohne jegliche Rechtsgrundlage, weil der gute Volksvertreter dort im Bundestag weder zu Hause ist, noch direkt bedroht, geschweige dem angegriffen wurde. Also läge kein Grund vor sich selbst oder sein Hab und Gut zu verteidigen. Und der Abgeordnete war dort um sein Volk politsch zu vertreten und nicht als Angehöriger des Sicherheitsdienstes.

Und wie käme das deutsche Volk dazu diesem Polit-Cowboy dann eine lebenslage Invaliden-Pension zu zahlen wenn er verliert? Einfach eine auf’s Maul kriegt, weil er sich ohne Rechtsgrundlage als einsamer Rächer produziert?

Der Typ hat sich gefälligst aus der Schußlinie zu begeben und sonst gar nichts!

Und sonst?

Was wäre wenn der junge Mann tatsächlich auf seiner Seite heruntergekommen wäre? Und was wäre wenn sich der Maulheld tatsächlich als Dirty Harry geoutet hätte. Sind das die Politiker, die Deutschland will. Sind das die Charaktäre mit denen die FDP beim deutschen Wähler punkten will?

Auch so haben die Protestanten jetzt wahrscheinlich genug Probleme. Zumindest eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und was weiß ich noch alles. Bleibt nur zu hoffen, daß einige Alt-Grüne möglichst sie möglichst schnell unter ihre Fittiche nehmen.

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Osterhase revisited

Erstellt von Sascha am 23. April 2007

Gestern Abend habe ich endlich meinen Laptop soweit gebracht, daß ich sagen kann, daß ich alles habe was ich brauche.

Dualboot mit Windows und Linux.

Windows 2000 hat sich gleich am Anfang ein klein wenig gewehrt, weil die Installations-CD den SATA-Controller nicht kennt. Das war mit einem Treiber beim Booten der W2K-Disk zu lösen. Das mitgelieferte Brenn-Programm ließ sich zwar installieren, produzierte aber nur Fehler(hafte Disks). Deshalb habe ich mir am Freitag einen Nero 7 geleistet. Alles andere war kein Problem und lief entweder mit den mitgelieferten Treibern oder war leicht aus dem InterNet mit der entsprechenden Software zu versorgen.

Linux war etwas schwieriger. SuSE 10 schaffte nur 800×600 und da ich nicht anfangen wollte an den Grafik-Treibern herumzudrehen und die Live-DVD von 10.2 doch die 1024×768 schafft, kaufte ich am Freitag die 10.2. Die Wireless-Karte wurde sofort erkannt, die Auflösung auch, nur die LAN-Karte, eine Agere ET1310 war ein echter Hund. Agere selbst bietet überhaupt keine Linux-Treiber an. Nach einer Patch und Reboot-Orgie war es gestern Abend soweit und die Netzwerkkarte ging endlich in Betrieb.

Die Intel-Wireless Karte wurde sofort unter Windows und Linux erkannt und lief eigentlich in beiden Betriebssystemen sofort

Die A1 Datacard und der eingebaute SD/MMC-Card-Reader funzen auch in beiden Betriebssystemen. Soundkarte, PCMCIA, USB und Firewire und Bluetooth sowieso.

Das härteste war wie gesagt die Netzwerkkarte unter Linux. Der Hersteller Agere wurde von LSI gefressen und die kümmern sich anscheinend nicht allzu enthusiastisch um die Erbschaft.

Das Einzige, daß ich bislang noch nicht in Betrieg nehmen konnte ist das eingebaute Modem, da ich zu Hause kein Festnetz mehr habe. Genaugenommen habe ich nichteinmal mehr eine Einwahl-Nummer im Kopf mit der ich das Ding ausprobieren könnte.

Die 80GB Platte habe ich logisch geviertelt, nein eigentlich gefünftelt.

20GB NTFS Windows 2000
2GB Linux-Swap obvious
18GB EXT3 SuSE 10.2
20GB FAT32 Partition für Daten auf die beide Betriebssystem zugreifen können/sollen
20GB ReiserFS Partition für große ISO-Images die wegen des 2GB Limits von FAT32 nicht auf die vorige Partition passen. Hier habe ich z.B. ein Image der SuSE-DVD liegen, das ich via Loop-Device mounten oder einfach brennen kann.

Mit beiden Betriebssystemen kann ich auf Samba(Windows)-, NFS- und Novell-Shares zugreifen. In beiden Betriebssystemen habe ich OpenOffice installiert. Meine “Eigenen Dateien” unter Windows und der “Documents-Ordner” unter Linux zeigen sowie die Favoriten von Firefox auf die gleichen Verzeichnisse auf der FAT32-Partition.

Was ich jetzt noch basteln muß ist ein Sicherungs-Automati der unter beiden Betriebssystemen laufen kann.

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oo my life

Erstellt von Sascha am 23. April 2007

Bitte versteht diesen Beitrag nicht falsch, aber schön langsam wird es mir unheimlich.

Gibt es noch irgendwas, daß man mit google nicht machen kann? Ich meine etwas, daß ich “täglich” brauche?

Suchen nach allem möglichen, eMail, Blog, statische Seiten, Photoalben, Kalender, Texte, Tabellen, Speicherplatz, Chatten, Telefonieren, und wahrscheinlich noch einige Dinge die ich noch gar nicht mitgekriegt habe.

Googles – sind auf Deutsch eine Art Brille wie sie z.B. beim Schwimmen oder am Gletscher verwendet werden. Und das lässt sich graphisch natürlich mit den beiden “o”s im Wort schön umsetzen. Man kann damit behaupten, daß diese beiden “o”s das hervorstechende Merkmal von des Namens und Markenzeichen Google sind.

Sag’ zwei “o”s und überlege was für eine Bedeutung wir aus den amerikanischen Filmen und Serien dafür gelernt haben.

Unheimlich oder?

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Computerkurse

Erstellt von Sascha am 13. April 2007

“solche kabeln” – auf gut wienerisch…

Da wird dem handelsüblichen DAU alles beigebracht, Word, Excel, Powerpoint – alles. Man macht sie zu Webdesignern, Datenbank-Spezialisten und Netzwerkadministratoren.

Aber das man mit der “TAB-Taste” von einem Feld zum anderen und mit “Shift-TAB” wieder zurück springen kann erzählen sie einem dort nicht.

Ich verlange sowas wie den Erste-Hilfe-Kurs, den man für jede Führerscheinprüfung braucht. Einen Betriebssystem-Bediener-Schein, den jeder einmal besuchen muß, bevor er auf irgendeinen anderen Computerkurs geschickt wird.

2 Tage in denen gezeigt wird wie man eine GUI ohne Maus bedienen kann. Wo das Konzept von Laufwerken, Verzeichnissen und Verknüpfungen erklärt wird. Wo darauf hingewiesen wird, daß man zwar (fast) überall Umlaute und Sonderzeichen verwenden kann, aber nicht sollte. Wo auf Namenskonventionen eingegangen wird und das man sich gefälligst ganze Dateinamen anzeigen lassen sollte, auch wenn einem Windows das verheimlichen will.

Solche Kabeln!

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Osterhase war da!

Erstellt von Sascha am 12. April 2007

Twinhead DuraBook S14Y

Ok, mit einigen Tagen verspätung, aber gut Ding will halt Weile haben.

Ich habe die Variante mit 2GB RAM, 2GHz DualCore und der 80GB Platte genommen.

Das Teil hat € 1.554,- gekostet.

Um 16:40 habe ich es im 3. Bezirk übernommen. Um 20:10 waren W2K und SuSE10 installiert. Lediglich die Agera ET1310 Gigabit-Karte will unter Linux noch nicht.

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About Me…

Erstellt von Sascha am 11. April 2007

Vor einigen Wochen, im Zuge dessen, daß ich das Online-Status Ding im Header eingebaut habe, bin ich auch wieder einmal auf meine ICQ Seite gegangen. Aber hallo, da hat sich eine ganze Menge geändert. Ob zum Guten oder Schlechten maße ich im mir nicht an zu beurteilen. Aber was mir in’s Auge gesprungen ist, war der Kasten “About Me”.

Diese Kästen findet man andauernd, auf allen möglichen Seiten, wo man sich irgendwie eintragen, anmelden oder sonstwas kann.

Aber was soll man in so ein Kastel reinschreiben?

Und was soll es dem der es vielleicht einmal liest sagen?

Und was sagt so ein Kastel mir, wenn ich das von jemandem anderen lese?

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Günstig zum CCCamp 2007

Erstellt von Sascha am 9. April 2007

Das Metalab organisiert einen günstigen Gruppenflug mit Verpflegungsoption vor Ort zum Camp nach Berlin. Ich fahre zwar selber mit dem Auto, weil ich meinen Urlaub rund um den Event bastle, aber vielleicht interessiert es jemanden.

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Ich steh’ ja nicht auf Bitterschokolade,

Erstellt von Sascha am 9. April 2007

aber die neue Eskimo Magnum Ecuador Dark Werbung….

Die kann was!

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SMTP AUTH Brute Force Attacke

Erstellt von Sascha am 9. April 2007

Bin gerade in meinen Logfiles darüber gestolpert.

Ok, ich muß gestehen, in den letzten Wochen hatte ich die Dinger nicht so genau im Auge, deshalb ist es wahrscheinlich neu für mich.

Langer Rede kurzer Sinn: Die bösen Buben versuchen jetzt doch tatsächlich die SMTP Passworte zu knacken um einen Rechner als Relais mißbrauchen zu können.

Der entsprechende Auszug aus dem Logfile steht weiter unten.

Interessant ist auch, daß sich der Angriff über mehr als 3 Stunden hinzieht, wobei die meiste Aktivität in den letzten Minuten abspielt. So als ob der Angreifer, nach dem er mit seinen Versuchen gescheitert ist noch schnell die klassischen Methoden zur Überwindung von Relaying-Sperren ausprobieren wollte. “seed.net.tw” – sind halt gründliche Menschen die Asiaten.

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P0werp0int ist doch Schei…

Erstellt von Sascha am 6. April 2007

Jetzt ist es wissenschaftlich erwiesen.

The Inquirer hat dazu einen Artikel.

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