Neues Spielzeug
Erstellt von Sascha am 2. Februar 2011
Panorama of Good Morning Vienna on CleVR.com
CleVR.com ist so etwas ähnliches wie Flickr.com, aber speziel für Panaorama Bilder.
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Bietet ebenfalls einen anonymen, temporären Gratis-eMail-Adressen-Service an.
Ist das arabische Wort für Datenbank.
Oder “Start-Untbr” auf Deutsch öffnet die Eigenschaften des Arbeitsplatzes.
Erzeugt CD bzw. DVD Images mit Updates für Fensterln und Büros.
Cooler RSS-Feed! Sehr zu empfehlen.
Instant-Wegwerf-Adressen mit RSS Feed! Danke Michi!
Die dort kostenlos erzeugten Adressen werden entweder nach einer wählbaren Zeit oder der ebenfalls wählbaren Anzahl der weitergeleiteten eMails automatisch gelöscht.
FreeBSD-basierende Firewall, die außer auf einem Standard-PC auch auf einer günstigen embedded-hardwar von einer CF-Karte laufen kann.
FreeBSD basierendes NAS, das entweder von CD, USB oder auch in einer VMWare läuft.
Guter Artikel der die verschiedenen, gängigen Auflösungen erklärt und die daraus resultierenden Konsequenzen erklärt.
sh backup script using rsync and hard-links. Meine bevorzugte Strategie.
Wrapper um (z.B.) /etc in einem SVN Repository abzulegen. Das besondere ist, daß die Besitzer und Rechte als Attribute mitgespeichert werden.
Die Installationsanleitung ist ziemlich lückenhaft und teilweise falsch. Wenn man es doch zum Laufen kriegt bekommt man eine wirklich schön und ansprechend gestaltete Webanwendung für einen Haufen Stubenhocker die an verschiedenen Projekten arbeiten, aber keine Fahrzeiten und keine Kunden kennen. Und alle sind in irgenwelchen TEAMs (Toll, Ein Anderer Machts).
Beim durchforsten des Freshmeat RSS Feeds bin ich über Redet gestolpert. Das Interessante ist weniger das Tool an sich sondern der Text der auf zahlreiche Hilfsmittel hinweist, die den Umgang mit Regular Expressions erleichtert.
Inoffiziell, aber als .wma und .ogg.
Erstellt von Sascha am 2. Februar 2011
Panorama of Good Morning Vienna on CleVR.com
CleVR.com ist so etwas ähnliches wie Flickr.com, aber speziel für Panaorama Bilder.
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Erstellt von Sascha am 17. Januar 2011
Last summer I took this night shot of a little curch in western carinthia (Austria). Since some people asked about which post processing I did to the picture, I will tell you the whole story.
Of course you need a tripod for a shot like that, but several things went wrong anyway.
Actually I took three other shots, but one was zoomed-in way too much and the two others ended with light-trails of passing cars.
Postprocessing was quite simple and done in 2-3 minutes:
Slightly bended, because I wanted the church to appear really small compared to the cloud.
And here it is — again.
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Erstellt von Sascha am 10. Januar 2011
Schon länger wollte ich mich einmal an einem Schwarzweissphoto versuchen. Der Nebel der sich am 9. Jänner 2011 hartnäckig den ganzen Tab über an Wien festklammerte gab mir endlich die Gelegenheit eine in meinen Augen passende Stimmung einzufangen.
Tags: Schönbrunn, schwarzweiss
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Erstellt von Sascha am 2. Januar 2011
Den ersten Versuch ein Feuerwerk zu photographieren machte ich beim Jahreswechsel 2008/2009. Aus dem was ich damals zustande brachte habe ich einiges gelernt und diesmal ging ich es ein wenig anders an.
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Erstellt von Sascha am 20. November 2010
Wenn das Motiv einen größeren Dynamikumfang bietet als der Sensor der Kamera erfassen kann.
Äh, ja — und was soll das heißen?
Alle die wissen wie man HDR’s macht können den jetzt folgenden, eingerückten Teil überspringen.
Ok, wenn Du eine Szene vor Dir hast, die sowohl sehr helle wie auch sehr dunkle Bereiche bietet stehen die Chancen sehr gut, daß entweder erstere im Schwarz absaufen oder die hellen Bereiche überbelichtet werden.
Das liegt daran, daß der Sensor einer Kamera nur einen eingeschränkten Bereich zwischen ganz hell und ganz dunkel erfassen kann. Das gilt übrigens auch für unsere Augen, aber da hilft unser Gehirn ein wenig nach so, daß uns das in der Regel nicht so auffällt. Den Bereich den Auge oder Kamerasensor erfassen können nennt man Dynamikumfang oder -bereich. Aktuelle Kameras schaffen da etwa 8-10 Blendenstufen, im englischen auch EV’s oder F-Stops genannt. Unsere Augen können bis zu 15 Blendenstufen erfassen.
Eine kontrastreiche Szene kann sich aber schnell 20 oder mehr Blendenstufen enthalten. Nachtaufnahmen oder eine große Brücke im strahlenden Sonnenschein sind typische Beispiele. Im Normalfall versucht man sich durch entsprechende Einstellungen in den mittleren oder die aktuell interessanten Bereiche zu retten und nimmt in Kauf, daß man Bereiche über- oder unterbelichtet.
Will man jedoch alles haben, macht man eine sogenannte Belichtungsreihe. Vorzugsweise von einem Stativ damit sich die Software nachher leichter tut.
Eine typische Belichtungsreihe mit Hilfe einer entsprechenden Kamera-Funktion (Automatic Exposure Bracketing) macht 3 oder mehr Aufnahmen wobei eine Aufnahme “richtig” und dann je nach Kamera und Einstellung eine oder mehrere jeweils über- und unterbelichtet werden. Dabei wird im Normalfall die Belichtungszeit verändert. Verändert man die Blendenöffnung spricht man von Blendenreihen. Bei Blendenreihen verändert sich aber in der Regel der Schärfebereich was die Einzelbilder für die Erzeugung von HDR’s unter Umständen unbrauchbar macht.
Bietet die Kamera keine entsprechende Funktion, geht man einfach in den manuellen Modus und macht die entsprechenden Aufnahmen in dem man wie oben beschrieben so viele Aufnahmen macht wie man braucht um den Dynamikumfang der Szene zu erfassen.
Wieder zu Hause verfüttert man die Belichtungsreihen an ein schlaues Stück Software das die Bilder zuerst übereinander ausrichtet und dann zu einem HDR (High Dynamic Range) Bild zusammenrechnet.
Je nach Anzahl der Bilder und Belichtungsstufen ergeben sich daraus Bilder deren Dynamikumfang erst recht weder von unseren Augen erfasst noch von einem Bildschirm dargestellt werden kann.
Aber immerhin ist die Information jetzt einmal da, auch wenn man sie noch nicht sehen kann. Um sie letztendlich doch sichtbar zu machen ist ein weiterer Schritt, die sogenannte Tonwertkorretur (engl. Tone-Mapping) notwendig. Das wird in der Regel auch von der HDR-Software erledigt.
Dabei wird — grob gesagt — das wesentlich breitere Histogramm des HDR’s in den für uns erfassbaren Bereich zusammengeschoben. Genau dieses “Zusammenschieben” ist der Grund warum manche HDR’s ein wenig flau aussehen. Oft wird dann versucht das durch eine erhöhte Sättigung auszugleichen was dann zu sehr unrealistischen Bildern führt.
Ok — jetzt habt ihr eine Idee wie man HDR’s macht, aber die eigentlich Frage war doch wann sie Sinn machen.
Zuerst müßt Ihr den Dynamikumfang Eurer Kamera herausfinden. Meine schafft je nach ISO-Einstellung zwischen 8,4 und 8,6 Blendenstufen. Die entsprechenden Werte findet ihr entweder im Handbuch oder auf der Internetseite Eures Herstellers.
Geht auf Blendenpriorität und stellt die Belichtungsmessung auf Punktmessung (engl. Spot-Metering). Dann messt ihr einmal die dunkelste und einmal die hellste Stelle in der ihr nachher im fertigen Bild noch etwas erkennen wollt. Und jetzt kommt es darauf an ob die beiden ermittelten Belichtungszeiten innerhalb des Bereichs liegen den Euer Sensor erfassen kann.
Ein praktisches Beispiel:
Die dunkelste Ecke erfordert eine Belichtungszeit von 1/60 Sekunde, die hellste 1/1000 Sekunde. Das sind 5 Stufen und die schafft meine Canon 5DII locker.
Die dunkelste Ecke erfordert 4 Sekunden und die hellste 1/2000 Sekunde. Das wären 14 Stufen und damit viel mehr als meine Kamera erfassen kann. Somit wäre eine Belichtungsreihe, also ein HDR sinnvoll.
Es gibt inzwischen zwar einige Kameras, ja sogar Mobiltelephone die bereits eine HDR- und Tonemapping Software eingebaut haben, daber die sind noch die Ausnahme von der Regel.
Manche Photographen empfehlen auch immer Belichtungsreihen zu schießen. Allways bracket your shots ist ein oft gehörter Tip. Das bedeutet aber nicht, daß die jetzt aus jedem Bild ein HDR machen. Viel mehr geht es darum sicherheitshalber und automatisch zusätzliche Aufnahmen mit leicht veränderten Einstellungen zu belichten, falls sich die Kameraautomatik oder der Photograph einmal verschätzt.
Verweise:
Tags: HDR
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Erstellt von Sascha am 14. November 2010
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Erstellt von Sascha am 8. November 2010
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Erstellt von Sascha am 8. November 2010
Tags: HDR
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Erstellt von Sascha am 3. November 2010
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Erstellt von Sascha am 2. November 2010
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