<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sascha Vogt &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://sascha.vogt.at/archives/category/allgemein/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://sascha.vogt.at</link>
	<description>private parts</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Oct 2011 17:24:00 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Maroni Saison eröffnet!</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/27285</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/27285#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 17:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sascha.vogt.at/?p=27285</guid>
		<description><![CDATA[Gerade kam ich &#8211; nona, beim Doserlsuchen &#8211; zum erstenmal wieder bei einem offenem Maronistandl vorbei. Gerade noch, denn der Ofen war schon aus und der Heizer gerade im zusammenpacken. Aber nach viel zu vielen Monaten des Entzugs mußte ich einfach fragen ob er den noch welche hätte.
10 Stück um € 2,- ist zwar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade kam ich &#8211; nona, beim Doserlsuchen &#8211; zum erstenmal wieder bei einem offenem Maronistandl vorbei. Gerade noch, denn der Ofen war schon aus und der Heizer gerade im zusammenpacken. Aber nach viel zu vielen Monaten des Entzugs mußte ich einfach fragen ob er den noch welche hätte.</p>
<p>10 Stück um € 2,- ist zwar nicht billig, aber wie gesagt, der Sommer war lang.</p>
<p>Er hatte, und gewohnheitsmäsig zählte ich mit während er versuchte die Unfertigen bzw. Verbrannten auszusortieren. Bei 12 &#8211; ich wollte 10 &#8211; wurde ich stutzig und bei 15 meinte ich, daß das ja inzwischen viel zu viele wären.</p>
<p>&#8220;Des passt scho!&#8221;, meinte er und suchte weiter.</p>
<p>&#8220;Ob i&#8217;s muagn weghau oda Ihna jetzt gib is fia mi a egal.&#8221;</p>
<p><img src='http://sascha.vogt.at/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/smile.png' alt='Smile' title='Smile' class='tse-smiley' height='' width='' /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sascha.vogt.at/archives/27285/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was einem bei manchen Sendungen so durch den Kopf schießt.</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/19115</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/19115#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 23:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sascha.vogt.at/archives/19115</guid>
		<description><![CDATA[Sollte es ihn als solchen wirklich geben, hat mir genug Verstand gegeben um zu erklären warum ich nicht an ihn glaube. Also — Blöd gelaufen, Arschloch!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte es ihn als solchen wirklich geben, hat mir genug Verstand gegeben um zu erklären warum ich nicht an ihn glaube. Also — Blöd gelaufen, Arschloch!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sascha.vogt.at/archives/19115/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online-Inkognito</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/19091</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/19091#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inkognito]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphaere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sascha.vogt.at/?p=19091</guid>
		<description><![CDATA[Fast jeder hat die eine oder andere Vorliebe oder Schwäche, die er seinen Arbeitskollegen, seinem Lebenspartner oder der nächsten bzw. vorigen Generation nicht unbedingt auf die Nase binden möchte. Egal ob es sich dabei um die Begeisterung für Modelleisenbahnen oder eine Schwäche für schöne Briefmarken handelt. Manchmal will man seine Privatsphäre ganz privat halten.
Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder hat die eine oder andere Vorliebe oder Schwäche, die er seinen Arbeitskollegen, seinem Lebenspartner oder der nächsten bzw. vorigen Generation nicht unbedingt auf die Nase binden möchte. Egal ob es sich dabei um die Begeisterung für Modelleisenbahnen oder eine Schwäche für schöne Briefmarken handelt. Manchmal will man seine Privatsphäre ganz privat halten.</p>
<p>Auf der anderen Seite baut eine gewisse Offenheit Vertrauen auf. Wenn ein Online-Kontakt aus einem Forum nicht nur ebendort präsent ist sondern auch einen Flickr-Photostream, eine ICQ-Nummer und vielleicht bei Facebook vertreten ist, ist man viel eher bereit sich mit den gefundenen Informationen abzufinden als wenn es da sonst gar nichts gibt.</p>
<ol>
<li>
<h3>Eine seperate, unabhängige eMail-Adresse.</h3>
<p>Sie ist der Dreh- und Angelpunkt einer Online Identität. Man bekommt sie gratis von allen großen Suchmaschinen Anbietern, aber ich würde Google-Mail empfehlen, da man dort keine Backup-Adresse angeben muß. Außerdem bietet Google eine ganze Menge weiterer Services die man automatisch gleich mitbekommt.</p>
<p>Sollte man Angst haben, daß man sein Passwort doch einmal vergisst, kann man sich mit einem GMX-Account helfen. Die haben nämlich den Vorteil, daß man sich dort zusätzlich zur Hauptadresse eine zweite Adresse — eben einen Alias — einrichten kann.</p>
<p>Sobald alles eingerichtet ist löscht man aus dem GMX-Konto alle eMails die mit der Anlage des Google-Accounts zu tun haben.  Als eMailadresse für den Alias wählt man etwas unverfängliches, für das man im offiziellen Leben eine glaubwürdige Geschichte präsentieren kann. Z.B Segelturn1991 odr Klassentreffen1984.</p>
<p>Sollte es irgendwann einmal notwendig sein das Google-Passwort zurückzusetzen, bekommt man das neue Passwort an die GMX-Adresse geschickt. Natürlich müssen diese Nachrichten dann auch wieder so schnell wie möglich verschwinden. Der Punkt ist, daß selbst jemand der Zugang zu dem GMX-Konto bekommt keine Verbindung zum Inkognito herstellen kann.</p>
<p>Alle anderen Dinge laufen über die Google-Adresse. Google-Adressen haben außerdem einen besseren Ruf als Hotmail- oder Yahoo-Adressen, da die oft von Spammern mißbraucht werden.</li>
<li>
<h3>Online-Präsenz aufbauen.</h3>
<p>Sobald man bei Google angemeldet ist kann man auch die anderen Dienste von Google nutzen. Sie verbergen sich links oben hinter „Mehr” und dort (ganz unten) hinter „Noch mehr”.</p>
<p>Blogger.com bietet eine einfache Bloglösung, bei Picasa kann man Bilder online stellen und so weiter. Je nachdem wofür man das Inkognito benutzt sollten die zur Verfügung gestellten Informationen das Gesamtbild vervollständigen. Vergesst aber nicht auch einige Ausreißer einzubauen. Kein Mensch interessiert sich nur für ein Thema. Auch ein Fallschirmspringer kann einmal über ein Pasta-Rezept bloggen oder Links zu Traktor-Rennen in seinen Bookmarks aufbewahren.</li>
<li>
<h3>Bilder veröffentlichen.</h3>
<p>EXIF-Daten löschen oder zumindest bereinigen. Moderne Digitalkameras und vorallem Mobil-Telephone speichern eine ganze Menge an Zusatzinformationen in den Bildern. Das sind die sogenannten EXIF-Daten. Enthalten sind normalerweise Dinge wie Kameratyp, Aufnahmeparameter, Datum und Uhrzeit. Aber u.U. auch so Dinge wie Aufnahmeort, Inhaber und Seriennummer der Kamera.</p>
<p>Eine Suche nach „Exif Daten entfernen”, eventuell mit dem Namen des bevorzugten Betriebssytems (Windows, OSX, Linux)  sollte einen recht schnell zu adequaten Bearbeitungswerkzeugen führen.</p>
<p>Natürlich muß man auch auf die Bildinhalte wie Gesichter, Autokennzeichen oder Straßenschilder achten. Grundsätzlich sollte man keine Bilder, ja nichteinmal Ausschnitte von Bildern veröffentlichen die man schon einmal unter einer anderen Identität online gestellt hat.</p>
<p>Man selbst sollte auf den Bildern überhaupt nicht auftauchen. Und kommt gar nicht auf die Idee das Bild von jemandem anderen als Eures auszugeben. Das geht irgendwann nach hinten los.</li>
<li>
<h3>Führt keine Selbstgespräche!</h3>
<p>Schreibstil, Wortwahl und typische Rechtsschreibfehler machen so etwas viel zu leicht durchschaubar. Außerdem können viele Administratoren die IP-Adresse eines Benutzers sehen. Und wenn einmal zwei mißtrauische Admins beide Identitäten in den Chat holen, dann kommt man wirklichen Streß.</li>
<li>
<h3>Achtet auf Kleinigkeiten.</h3>
<p>Meine Farben sind Blau, Grau, Schwarz und Weiß. Hätte ich ein Inkognito, wäre das Twitter-Icon Grün, oder Orange. Ich stehe auf  chillige downtempo Musik. Mein Alter-Ego würde Techno oder Klassik bevorzugen.</p>
<p>Das verlangt manchmal — vorallem in Chats — eine ganze Menge an Selbstdisziplin und -beherrschung. Vorallem, wenn jemand über ein Thema Unsinn verzapft bei dem man sich wirklich auskennt. Aber wenn Dein Inkongnito keinen entsprechenden Background hat, dann <em>darf</em> es den Idioten auch nicht in die Schranken weisen.</li>
<li>
<h3>„Wenn Du sie nicht überzeugen kannst, verwirre sie!”</h3>
<p>Frag nach Dingen die Du weißt, aber von denen Dein Inkognito keine Ahnung hat. Vertritt mit Deinem Alter-Ego einen belanglosen, aber völlig konträren Standpunkt als im wirklichen Leben.</li>
<li>
<h3>Verwische Deine Spuren.</h3>
<p>Das wirkungsvollste ist ein Linux-Live-System das entweder von einer CD oder einem USB-Stick gestartet wird. Das Minimum ist ein Browser im sogenannten Privacy-Mode, der zuverlässig alle Daten und Cookies verwirft sobald die Session beendet ist. Unbequem, aber die Privatsphäre hat eben ihren Preis.</p>
<p>Außerdem sollte man immer die verschlüsselte Variante eines  Dienstes — also http<strong>s</strong> statt http — verwenden.</li>
</ol>
<p>Trotzallem sollte man sich nicht in Sicherheit wiegen. Strafverfolgungsbehörden können immer noch feststellen, daß zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Verbindung zu einem bestimmten Dienst aufgebaut wurde. Und sie können vom Anbieter ausheben lassen welcher User das war, auch wenn man die verschlüsselte des Dienstes genutzt hat.</p>
<p><a href="http://www.torproject.org/">Tor</a> und andere Verschleierungsmethoden machen nur Sinn, wenn man sie <em>immer</em> verwendet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sascha.vogt.at/archives/19091/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Coole Solitaire Endspurts :)</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/19039</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/19039#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 22:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sascha.vogt.at/?p=19039</guid>
		<description><![CDATA[Ungefähr ein Drittel aller Patiencen geht auf, aber wenn es sich am Ende so richtig fügt, macht es irgendwie besonders Spaß. Ja, ich bin bescheiden.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr ein Drittel aller Patiencen geht auf, aber wenn es sich am Ende so richtig fügt, macht es irgendwie besonders Spaß. Ja, ich bin bescheiden.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-19040" title="Soltair - cooles Ende" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende.png" alt="" width="585" height="384" /></a></p>
<div id="attachment_19042" class="wp-caption aligncenter" style="width: 603px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende-2.png"><img class="size-full wp-image-19042" title="Soltair - cooles Ende 2" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende-2.png" alt="" width="593" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Soltair - noch ein cooles Ende </p></div>
<div id="attachment_19052" class="wp-caption aligncenter" style="width: 603px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende-4.png"><img class="size-full wp-image-19052" title="Soltair - cooles Ende 4" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende-4.png" alt="" width="593" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Man muß sich schon beherschen noch ein Bildschirmphoto zu machen bevor man die letzte Karte anklickt.</p></div>
<div id="attachment_19044" class="wp-caption aligncenter" style="width: 603px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Solitaire-sorted-finish.png"><img class="size-full wp-image-19044" title="Solitaire sorted finish" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Solitaire-sorted-finish.png" alt="" width="593" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Kommt öfter vor als man glaubt.</p></div>
<div id="attachment_19046" class="wp-caption aligncenter" style="width: 603px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende-3.png"><img class="size-full wp-image-19046" title="Soltair - cooles Ende 3" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende-3.png" alt="" width="593" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Natürlich immer ein bisserl anders.</p></div>
<div id="attachment_19048" class="wp-caption aligncenter" style="width: 603px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende-with-2-Kings.png"><img class="size-full wp-image-19048" title="Soltair - cooles Ende with 2 Kings" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende-with-2-Kings.png" alt="" width="593" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Das kommt eher selten. Am Schluß zwei verdeckte Könige.</p></div>
<div id="attachment_19050" class="wp-caption aligncenter" style="width: 603px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-As-zuletzt.png"><img class="size-full wp-image-19050" title="Soltair - As zuletzt" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-As-zuletzt.png" alt="" width="593" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Manchmal verstecken sich die wichtigsten Dinge bis zum Schluß.</p></div>
<div id="attachment_19055" class="wp-caption aligncenter" style="width: 603px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende-5a.png"><img class="size-full wp-image-19055" title="Soltair - cooles Ende 5a" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/Soltair-cooles-Ende-5a.png" alt="" width="593" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Schon wieder...</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sascha.vogt.at/archives/19039/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Glückwunsch und alles Gute Ägypten!</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/19026</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/19026#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 21:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sascha.vogt.at/?p=19026</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon lange&#8230; eigentlich noch nie vorgekommen, daß mich eine ZIB2 so gerührt hat, daß mir die Tränen gekommen sind.
Nachdem ich gestern die Mubaraks Rede auf Aljazeera und die nachfolgende Enttäuschung verfolgt habe, befürchtete ich bereits das Schlimmste. Zum Glück habt Ihr die Ruhe bewahrt und Geduld bewiesen.
Euer Erfolg und die Art wie ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19027" class="wp-caption alignleft" style="width: 142px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/3dflags-egy1-3.gif"><img class="size-full wp-image-19027" title="Bravo Ägypten!" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/02/3dflags-egy1-3.gif" alt="Flagge von Ägypten" width="132" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">Bravo Ägypten!</p></div>
<p>Es ist schon lange&#8230; eigentlich noch nie vorgekommen, daß mich eine ZIB2 so gerührt hat, daß mir die Tränen gekommen sind.</p>
<p>Nachdem ich gestern die Mubaraks Rede auf Aljazeera und die nachfolgende Enttäuschung verfolgt habe, befürchtete ich bereits das Schlimmste. Zum Glück habt Ihr die Ruhe bewahrt und Geduld bewiesen.</p>
<p>Euer Erfolg und die Art wie ihr ihn erreicht verdient den Respekt der Welt.</p>
<p><small><a href="http://www.3dflags.com">Animated flag images by 3DFlags.com</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sascha.vogt.at/archives/19026/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twitter</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/19007</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/19007#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 22:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sascha.vogt.at/?p=19007</guid>
		<description><![CDATA[Fast jeder hat schon von Twitter gehört oder gelesen. Jedes Smartphone kommt inzwischen mit einem Twitter-Client daher. Twitter ist ein Microblogging-Service bei dem die einzelnen Nachrichten auf 140 Zeichen beschränkt sind.
Das kann genial sein.
Es wird dann genial, wenn man Leuten folgt die etwas zu sagen haben und denen klar ist, daß der Follower (Empfänger) nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://twitter.com/" target="_blank"><img class="ngg-singlepic ngg-left  " title="Twitter" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/gallery/diverse/twitter-bird-2.png" alt="Twitter" width="360" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Twitter</p></div>
<p>Fast jeder hat schon von Twitter gehört oder gelesen. Jedes Smartphone kommt inzwischen mit einem Twitter-Client daher. Twitter ist ein Microblogging-Service bei dem die einzelnen Nachrichten auf 140 Zeichen beschränkt sind.</p>
<p>Das <strong><em>kann</em></strong> genial sein.</p>
<p>Es wird dann genial, wenn man Leuten folgt die etwas zu sagen haben und denen klar ist, daß der Follower (Empfänger) nicht das selbe sieht, hört und liest wie der Autor eines Tweets.</p>
<p>Gute Tweets:</p>
<ul>
<li>Echte Informationen oder Neuigkeiten die sich in 140 Zeichen unterbringen lassen.</li>
<li>Eine kurze Beschreibung und ein Link zu weiterführenden Informationen.</li>
<li>Gedanken, Zitate, Witze und Wortspiele.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Schlechte Tweets:</p>
<ul>
<li>Fragen ohne Zusammenhang wie z.B.: &#8220;Was ist jetzt los?&#8221;</li>
<li>Antworten ohne Zitat der Frage.</li>
<li>Werbung, vorallem wenn sie sich wiederholt.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Das schwierigste an Twitter ist der Anfang. Wem soll man folgen? Natürlich beginnt man mit den Leuten die man kennt. Freunden, Autoren von Blogs die man regelmäsig liest und dem einen oder anderen Prominenten. Damit kann man Glück haben, aber oft genug wird man feststellen, daß viele halt nur deswegen twittern um es halt <em>auch</em> zu machen. Vorallem Letztere sehen den Dienst als Teil ihrer PR-Strategie und Vorletztere machen oft auch nur Anküngdigungen von Artikeln, die man sowieso zeitgleich — und vollständig — in seinem RSS-Reader findet. Und was Leute twittern, die Zeit genug haben sich 4 Stunden am Tag mit Farmville zu beschäftigen, kann man sich auch vorstellen. Versteht mich bitte nicht falsch. Wenn man selber Farmville spielt, mag ja auch das interessant sein. Aber nur dann.</p>
<p>Twitter hätte ja eine nette Statistik, was denn im Augenblick so an <em>hot-topics</em> aktuell ist, nur sind wir als Österreicher da noch etwas zu unwichtig und scheinen in der Liste der Statistiken gar nicht auf. Und die Deutsche Innenpolitik, na ja&#8230;</p>
<p>Ein guter Hinweis auf Leute denen man vielleicht folgen könnte sind Retweets. Das sind Tweets die jemand für so wichtig, interessant, lustig oder sonst was befunden hat, daß er sie selber nochmals für alle die ihm folgen veröffentlicht hat. Fällt einem jemand auf, der öfters zitiert wird und findet man die Inhalte interessant, sollte man sich einmal seinen Twitter-Stream ansehen und ihm gegebenenfalls folgen. So kann man sich mit der Zeit zu den wirklich interessanten Quellen hochhangeln.</p>
<p>Mit der Zeit werden einem ander Benutzer folgen. Viele davon sind Automaten die einfach hoffen, daß man sich geschmeichelt fühlt und hoffen, daß man ihnen aus Höflichkeit auch folgt. Meistens kann man aber schon am Namen oder Standort erkennen, daß der Follower kein wirkliches Interesse an einem haben kann sondern nur hofft seinen eigenen Footprint zu vergößern. Am Besten man sieht sich das Profil und den Stream kurz an. Jeder der mehr als 500 Leuten folgt ist bei mir ein erstklassiker Block-Kanditat. Wer meine Tweets nicht liest, braucht sie auch nicht zu bekommen. Und ich will ihn auch nicht in der Liste der Leute die mir folgen.</p>
<p>Weitere Alarmsignale:</p>
<ul>
<li>Wiederholungen — Der Autor tweeted den gleich Inhalt jeden Tag, oder sogar mehrmals.</li>
<li>Regelmäsigkeit — Jeden (Werk-)Tag 3 Tweets.</li>
<li>Höflichkeit — Leute die einem sofort folgen, sobald man ihnen folgt. Besonders wenn derjenige normalerweise in einer anderen Sprache twittert.</li>
</ul>
<p>Trotzdem sollte man nicht vergessen, daß da Menschen twittern. Private genauso wie Profis.</p>
<p>Jedenfalls kann man per Twitter sehr kompakt und schnell eine Menge an Informationen bekommen. Wenn man den richtigen Leuten folgt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sascha.vogt.at/archives/19007/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Silvesterfeuerwerk 2010/2011</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/18984</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/18984#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 07:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Canon 5D II]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sascha.vogt.at/?p=18984</guid>
		<description><![CDATA[Den ersten Versuch ein Feuerwerk zu photographieren machte ich beim Jahreswechsel 2008/2009.  Aus dem was ich damals zustande brachte habe ich einiges gelernt und diesmal ging ich es ein wenig anders an.
Da ein Silversterfeuerwerk in der Regel von privaten Individuen abgefeuert wird ist es naturgemäß völlig unkoordiniert. Ich wählte daher einerseits eine Location die erfahrungsgemäß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://sascha.vogt.at/wp-content/gallery/feuerwerk-2010/img_2535.jpg" title="" class="shutterset_singlepic193" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/gallery/cache/193__320x240_img_2535.jpg" alt="img_2535" title="img_2535" />
</a>
Den <a href="http://gallery.var.at/g2/main.php/v/outdoor2008/sylvester2008/" target="_blank">ersten Versuch</a> ein Feuerwerk zu photographieren machte ich beim Jahreswechsel 2008/2009.  Aus dem was ich damals zustande brachte habe ich einiges gelernt und diesmal ging ich es ein wenig anders an.</p>
<p><span id="more-18984"></span>Da ein Silversterfeuerwerk in der Regel von privaten Individuen abgefeuert wird ist es naturgemäß völlig unkoordiniert. Ich wählte daher einerseits eine Location die erfahrungsgemäß von vielen Feuerwerkern als sicher, praktisch und bequem eingeschätzt wird und die zum anderen einen sowohl freien wie möglichst ungehinderten Aufnahmewinkel bot. Trotzdem war es wichtig sich nicht direkt mitten im Geschehen zu befinden, da Aufnahmen von unten, also ohne Vorder- und Hintergrund die Tiefe fehlen würde.</p>
<p><div id="attachment_18990" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a rel="lightbox" href="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/01/Feuerwerk2010-map.png"><img class="size-medium wp-image-18990" title="Location Map" src="http://sascha.vogt.at/wp-content/uploads/2011/01/Feuerwerk2010-map-500x483.png" alt="Location Map" width="500" height="483" /></a><p class="wp-caption-text">Location Map</p></div>
<p>Ich stellte mich also auf die Aspernbrücke bei der Wiener Urania. Sie führt über den Donaukanal und bietet in Richtung Westen einen freien Blick zum Schwedenplatz. Durch das Wasser eröffnete sich zusätzlich die Möglichkeit einige interessante Reflektionen einzufangen.</p>
<p>Da ich trotzdem nicht wissen konnte wo den die richtig dicken Brummer abgeschossen werden würden, wählte ich meine kürzeste Brennweite um einen möglichst großen Blickwinkel erfassen zu können. Außerdem entschied ich mich für das Hochformat um auch in der Nähe abgeschossene Raketen, die subjektiv gesehen sehr hoch steigen würden noch erfassen zu können.</p>
<p>Auch wenn uns eine explodierende Rakete am Nachthimmel als sehr hell erscheint, gibt sie dabei bei weitem nicht soviel Licht ab wie uns unser Gehirn glauben lässt. Vom Abschuß bis zum Verglühen der letzten Leuchtmittel dauert es in der Regel 3-4 Sekunden.</p>
<p>Gegen 23:30 stellte ich mein Stativ mit der Kamera auf. Ich stellte auf einen Punkt in ca. 30m Entfernung scharf und schaltete den Autofokus ab. Bei dieser kurzen Brennweite und Blende f/8 liegt die hyperfokale Distanz bei nicht ganz 2m. Ich würde also alles was weiter als 2m von mir entfernt wäre bis zum Horizont scharf bekommen.</p>
<p>Da die Blende durch den gewünschten Schärfebereich und die Belichtungszeit durch die Flugdauer der Raketen vorgegeben waren, blieb nur mehr die ISO Einstellung um die Belichtung zu regeln. Der Wert sollte natürlich möglichst niedrig sein damit kein Bildrauschen entsteht und statische Lichtquellen nicht allzu sehr ausreißen, aber er mußte auch hoch genug sein damit ich die Raketen noch aufnehmen könnte.</p>
<p>Mit Hilfe des Histogramms pendelte ich mich nach einigen Probeaufnahmen bei ISO 400 ein. Dabei war Straßenbeleuchtung gerade am Limit und der Nachthimmel noch weitgehend schwarz.</p>
<p>Um 23:50 begannen sich die Abschüße zu häufen und ich startete das Dauerfeuer. Bei einer Belichtungszeit von 4 Sekunden würden nicht ganz 15 Aufnahmen pro Minute entstehen und mit der 8GB Karte in der Kamera hätte ich über eine Stunde lang photographieren können. Auf einzenle Abschüße zu reagieren zu wollen, wäre meiner Meinung nach sowieso sinnlos gewesen.</p>
<p>Den Weißabgleich stellte ich mangels einer besseren Idee auf Automatik und gespeichert habe ich die Bilder im JPEG-Format.</p>
<p>Es folgte eine ½ Stunde voller Spannung und Selbstzweifel. Würden sich die Einstellungen bewähren? Wäre die andere Seite der Brücke besser gewesen? Hab&#8217; ich was vergessen? Bin ich schon festgefroren?</p>
<p>Um 00:20 wurde es ein wenig ruhiger und die meißten anderen Schaulustigen auf der Brücke machten sich auf den Heimweg. Ich hatte 388 Aufnahmen und folgte ihrem Beispiel.</p>
<p>Zurück am Computer ergab eine erste Sichtung, daß ich ca. 120 verwendbare Aufnahmen hatte. Technisch gesehen waren zwar alle in Ordnung, aber auf den meißten waren keine oder nur sehr weit entfernte Raketen zu sehen. Aber damit hatte ich gerechnet.</p>
<p>122 Bilder — die sieht sich kein Schwein an. Das sind einfach zu viele.</p>
<p>Abgesehen davon, daß ein Bild gut und schön sein soll, habe ich noch eine weitere Anforderung. Die Vertikale sollte 1200 Pixel lang sein. Am liebsten habe ich Bilder im Format 1920&#215;1200. Das entspricht der maximalen Auflösung meines Bildschirms. Und wenn ich gerade nichts anderes mache, zeigt mir mein Bildschirmschoner meine Photos.</p>
<p>Meine 5DII produziert Bilder mit 5616&#215;3744 Pixeln. Das erlaubt es mir relativ weit in ein Bild hineinzuzoomen und immer noch einen bildschirmfüllenden Ausschnitt zu erhalten. Theoretisch könnte ich aus einem einzigen Bild 9 Ausschnitte verwenden.</p>
<p>Da die Aufnahmen — durch die kurze Brennweite — alle sehr viele ungenutzte oder langweilige  Bereiche enthalten bot es sich an die interessanten Ausschnitte herauszuholen. Daraus ergaben sich 2 Gruppen von Bildern. Bilder auf denen außer den expodierenden Feuerwerkskörpern auch die Stadt zu sehen ist und die, auf denen im Grunde nur die Explosion zu sehen ist.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://gallery.var.at/g2/main.php/v/feste2010/Silvester2010/ueber-Wien/?g2_highlightId=90907" target="_blank"><img class=" " title="Silvesterfeuerwerk über Wien" src="http://gallery.var.at/g2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=90908&amp;g2_serialNumber=4" alt="Silvesterfeuerwerk über Wien" width="400" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Silvesterfeuerwerk über Wien</p></div>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://gallery.var.at/g2/main.php/v/feste2010/Silvester2010/details/?g2_highlightId=90687" target="_blank"><img class=" " title="Feuerwerk Detail" src="http://gallery.var.at/g2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=90688&amp;g2_serialNumber=4" alt="Feuerwerk Detail" width="400" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwerk Detail</p></div>
<p>Aber auch diese beiden Gruppen waren noch zu groß, also galt es die Auswahl weiter einzugrenzen. Mein persönliches Limit für ein Set sind 32 Bilder.</p>
<p>Außer vielleicht in einer Diashau. Aber da erfahrungsgemäß 90% aller Benutzer diese Funktion nicht finden bleiben nur 2 Möglichkeiten. Entweder man reduziert die Auswahl weiter auf 30 oder weniger oder man drückt es ihnen eine entsprechende Diashau einfach auf&#8217;s Auge.</p>
<p>Praktischerweise kann man mit <a href="http://picasa.google.com/features.html" target="_blank">Picasa</a> aus einer Serie von Bildern einen Film — genauer gesagt — den Film einer Diashau machen.</p>
<p>Die erste Version wurde auch recht nett, aber nach dem ich sie mir 3 oder 4 mal angesehen hatte, mußte ich eingestehen, daß ich es mit dem Hochformat ein wenig übertrieben hatte. Lediglich auf 2 oder 3 Aufnahmen war eine Rakete hoch genug gestiegen um diesen Teil des Bildausschnitts zu erreichen.</p>
<p>Zum Glück bietet <a href="http://irfanview.tuwien.ac.at/" target="_blank">Irfanview</a> eine Funktion mit der man einen Satz an Bildern in einem Schwung zurechtschneiden kann. Also suchte ich einen quadratischen Bildausschnitt in dem sich auf allen Bildern möglichst viel tat. Jetzt fehlte nur noch ein passendes Musikstück um die Diaschau zu untermahlen und dann konnte ich Picasa nochmals anwerfen um das entsprechende Video zu erzeugen und bei Youtube hochzuladen.</p>
<div class="wpv_videoc">
<div class="wpv_self"><a href="http://www.skarcha.com/wp-plugins/wpvideo/">WPvideo 1.10</a></div>
<div class="wpv_video"><object data="http://www.youtube.com/v/aLmm5m39vmo" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="100%"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aLmm5m39vmo"></param></object></div>
<div class="wpv_titleauthor"></div>
<div class="wpv_download"><a target="_blank" href="http://downthisvideo.com/?url=http://www.youtube.com/watch?v=aLmm5m39vmo">Download!</a></div>
</div>
<p>Aber es gab natürlich auch einige Probleme bzw. Fehler.</p>
<ol>
<li>Werde ich bei meinem nächsten Versuch doch wieder eine etwas längere Brennweite verwenden. Die Verzeichnungen sind bei 17mm doch sehr stark und ich habe keine Lust das bei so vielen Bildern in der Nachbearbeitung zu korrigieren.</li>
<li>Zwischendurch die Linse abwischen oder einen Regenschirm verwenden. Ich mußte einige an sich schöne Aufnahmen aussortieren weil durch kleine Tröpchen auf der Linse störende Reflektionen entstanden.</li>
<li>Rauch und <em>Light-Pollution</em>. Nach einiger Zeit war soviel Rauch in der Luft, daß in Verbindung mit den Lichtern der Stadt der Himmel nicht mehr richtig schwarz wurde. Wie ich das lösen kann weiß ich allerdings noch nicht.</li>
</ol>
<p>Die nächste Gelegenheit ein Feuerwerk zu photographieren ergibt sich wahrscheinlich zum Wiener Donauinselfest. Das meide ich zwar normalerweise wie der Teufel das Weihwasser, aber ich habe schon eine Idee von wo aus ich dieses Spektakel photographieren könnte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sascha.vogt.at/archives/18984/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>What the hell is wikileaks?</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/18980</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/18980#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 02:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[wikileaks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sascha.vogt.at/?p=18980</guid>
		<description><![CDATA[Leider in englisch, aber bislang die beste Zusammenfassung und Dokumentation über Wikileaks.

Danke an das schwedische Fernsehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider in englisch, aber bislang die beste Zusammenfassung und <a href="http://svtplay.se/v/2264028/wikirebels___the_documentary?cb,a1364145,1,f,-1/pb,a1364142,1,f,-1/pl,v,,2264028/sb,p118750,1,f,-1" target="_blank">Dokumentation über Wikileaks</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="416" height="258" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="src" value="http://svt.se/embededflash/2264028/play.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="416" height="258" src="http://svt.se/embededflash/2264028/play.swf" allowscriptaccess="sameDomain" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p>Danke an das schwedische Fernsehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sascha.vogt.at/archives/18980/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GPS-Fußfessel?</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/18917</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/18917#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 13:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fußfessel]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[GSM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sascha.vogt.at/?p=18917</guid>
		<description><![CDATA[Wer immer jetzt nach einer GPS-Fußfessel schreit hat erstens noch nie mit einem GPS-Gerät gearbeitet und zweitens nicht wirklich darüber nachgedacht.

GPS-Empfänger sind richtige Stromfresser. Dagegen sind Mobiltelephone wahre Hungerkünstler. Außerdem hat man schon unter Brücken, bei schlechtem Wetter manchmal sogar unter Bäumen nur schlechten oder gar keinen Empfang. Innerhalb von Gebäuden kann man die Sache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer immer jetzt nach einer GPS-Fußfessel schreit hat erstens noch nie mit einem GPS-Gerät gearbeitet und zweitens nicht wirklich darüber nachgedacht.</p>
<ol>
<li>GPS-Empfänger sind richtige Stromfresser. Dagegen sind Mobiltelephone wahre Hungerkünstler. Außerdem hat man schon unter Brücken, bei schlechtem Wetter manchmal sogar unter Bäumen nur schlechten oder gar keinen Empfang. Innerhalb von Gebäuden kann man die Sache in der Regel ganz vergessen. Dazu kommt, daß es entgegen der langläufigen Meinung keine GPS-Sender gibt &#8211; die fliegen nämlich als Satelliten durch den Weltraum. Für sich genommen kann ein  GPS-Empfänger mit Glück seine eigene Position ermitteln und das war&#8217;s.</li>
<li>Jetzt kennt der GPS-Empfänger zwar seine Position, aber wie wird diese Information jetzt weitergegeben? Ein solches System bräuchte also zusätzlich noch eine Art mobiles Breitbandmodul, daß auch wieder mit Strom versorgt werden will.</li>
</ol>
<p>Ich könnte mir allerdings vorstellen auf den GPS-Teil komplett zu verzichten und die Position mithilfe des GSM-Netzes zu bestimmen. Das wäre zwar nicht so genau, geht aber schon jetzt mit jedem Mobiltelephon. Das Ding würde dann entweder eine (ansonsten unbenutzte) Datenverbindung aufrechterhalten oder man schickt ihm einfach alle x Minuten eine SMS. Die Position trianguliert man dann einfach mit Hilfe der jetzt schon verfügbaren Daten aus dem GSM-Netz. Das gibt es jetzt schon als Zusatzdienst um beispielsweise seine Kinder oder die Freundin wiederzufinden.</p>
<p>Je nach Gegend kommt man damit auf eine Genauigkeit zwischen 10 und 500m. Wobei die Genauigkeit im dicht besiedelten Gebiet durch die höhere Versorgungsdichte steigt.</p>
<p>Eine Lösung wäre vielleicht ein Gerät, daß grundsätzlich per GSM  ortbar ist und sich automatisch meldet sobald eine oder mehrere  definierte GSM-Zellen verlassen werden. Dann könnte bei Bedarf  &#8211; z.B. per SMS &#8211; der  GPS-Empfänger aktiviert werden. Bis dahin würde der GPS-Empfänger keinen  Strom verbrauchen und könnte dann im 2-Minuten Takt die ermittelte  Position zurückmelden &#8211; wenn er denn eine findet.</p>
<p>Die ganze Geschichte macht aber erst dann Sinn wenn sich der Betroffene ausreichend weit aus seinem Wohnhaus entfernt. Weder das GSM-Netz noch ein GPS-Empfänger könnten wirklich zu 100% bestimmen ob sich der Betroffene jetzt in seiner Wohnung oder 2 Stockwerke tiefer im Cafehaus aufhält.</p>
<p>Man bräuchte also immer noch so etwas wie es die aktuelle Lösung vorsieht um sicherzustellen, daß der Betroffene wirklich in seiner Wohnung ist.</p>
<p>Stellt man sich soetwas jetzt einmal plastisch vor, bekommt man ein relativ dickes Smartphone. Zwar ohne Display, aber mit viel dickerem Akku. Und dem entsprechenden Gewicht.</p>
<p>Und so wie die aktuelle Fußfessel muß man den guten Willen des Betroffenen voraussetzen, denn wenn der wirklich abhauen will, kann er das Ding auch jetzt schon am Weg zur Arbeit runterschneiden und sein Glück versuchen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sascha.vogt.at/archives/18917/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kärnten &#8211; schon wieder einmal&#8230;</title>
		<link>http://sascha.vogt.at/archives/18884</link>
		<comments>http://sascha.vogt.at/archives/18884#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 01:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sascha.vogt.at/archives/18884</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich wollten wir am Samstag die Salzwelten in Hallstatt besuchen.
Also fuhren wir Freitag gegen Mittag los und suchten unterwegs wieder nach einigen geocaching Doserln. Wir fanden auch die meisten und traffen letztendlich gegen 22:30 in Hallstatt ein. Da wir dort schon alle &#8220;einfachen&#8221; Caches gefunden haben, fuhren wir gleich weiter zu unserem Schlafplatz vom letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten wir am Samstag die <a title="Webseite der Salzwelten." href="http://www.salzwelten.at/salz/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=81&amp;Itemid=63de/1" target="_blank">Salzwelten in Hallstatt</a> besuchen.</p>
<p>Also fuhren wir Freitag gegen Mittag los und suchten unterwegs wieder nach einigen <a href='http://de.wikipedia.org/wiki/geocaching Doserln' target='_blank'>geocaching Doserln.</a> Wir fanden auch die meisten und traffen letztendlich gegen 22:30 in Hallstatt ein. Da wir dort schon alle &#8220;einfachen&#8221; Caches gefunden haben, fuhren wir gleich weiter zu unserem Schlafplatz vom letzten mal.</p>
<p>Aber wir hatten nicht mit dem Fleiß der Forstarbeiter gerechnet. Und schon gar nicht damit, daß sie eine ihrer Maschinen genau auf unserem Schlafplatz abstellen würden. Mit einem Schaudern wendeten wir den Prius und suchten nach einer Alternative. Nach einer Stunde wurden wir dann auch fündig. Nicht ganz so schön, aber durchaus bequem und ähnlich leicht erreichbar.</p>
<p>Samstag <em>früh</em>, also gegen 10:00 standen wir dann auf, frühstückten und fuhren die 5km zurück nach Hallstatt. Kaum zu glauben &#8211; alle Besucherparkplätze der Salzwelten waren voll. Es sei ihnen ja gegönnt, aber das die Parkplatzsituation in Hallstat an und für sich an 4 Händen abzuzählen ist, gaben wir nach einigen Runden auf.</p>
<p>Die Salzwelten können wir auch bei unserem nächsten Besuch besichtigen und das Wetter war eigentlich auch viel zu schön um in einem Bergwerk herumzulaufen. Ich programmierte den Sölkpass in mein Navi und Astrid suchte nach einigen Caches auf der Strecke.</p>
<p>Vom Sölkpass aus ging es weiter Richtung Ferlach wo wir eine Freundin besuchen wollten. Auf dem Weg erweckte dann aber ein Schild mit der Aufschrift &#8220;<a href="http://www.metnitz.at/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=16&amp;Itemid=183&amp;lang=de/" target="_blank">Totentanz Museum</a>&#8221; unsere Neugierde und mit den Worten &#8220;Alleine das Bild ist mir den Umweg wert!&#8221; bog ich ab. Dort angekommen fand ich, daß dies eigentlich ein optimaler Platz für einen Geocache wäre, den es dort auch tatsächlich gab. Wobei das &#8220;dort&#8221; im letzten Satz durchaus wörtlich zu verstehen ist.</p>
<p>So um 19:30 waren wir dann tatsächlich in Ferlach und wurden von gegrillten Ripperln, einigen Katzen, einem übermütigen Welpen und besagter Freundin begrüßt.</p>
<p>Gegen 23:30 war es dann genug und wir nahmen die angebotene Schlafstatt erschöpft in Anspruch.</p>
<p>So um 10:00 wachte ich auf und Astrid kam kurz darauf ebenfalls zum Frühstück. Da wir am Abend zuvor immer wieder über&#8217;s Geocachen gesprochen hatten, namen wir Petra zu Suche nach zwei weiteren Doserln mit. Das erste war war in der Nähe des <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/6408/size/big/cat/" target="_blank">Meerauges im Bodental</a> versteckt und auch relativ schnell gefunden, nur <a title="Historama - Technikmuseum in Ferlach" href="http://www.ferlach.at/?siid=66&amp;arid=278&amp;a=" target="_blank">rund um das zweite Versteck</a> fand gerade an diesem Tag die Hauptveranstalltung des Jahres statt. Keine Chance &#8211; also gaben wir nach etwa einer halben Stunde auf.</p>
<p>Nachdem wir Petra wieder zu Hause abgesetzt hatten, suchten wir noch die Koschutnik-Hütte auf um den dortigen Cache zu heben. Zuerst hatte ich Bedenken wegen der Mautstraße die dort hinaufführt, aber die Aussicht und der Weg an sich waren die € 3,50 auf jeden Fall wert. Der Cache war schnell gefunden und zur Belohnung gab&#8217;s Kasnudeln und Fritattensuppe.</p>
<p>Zeit sich auf den Rückweg zu machen. Da wollten wir ja auch noch das eine oder andere Versteck aufsuchen. So um 22:00 waren wir dann bei Astrid der inzwischen schon die Augen zu fielen. Trotzdem durfte ich noch eine Tasse Tee trinken.</p>
<p>Nachvogel der ich bin, hatte ich aber keine Lust nach Hause zu fahren. Also entschloß ich mich die <a href="http://www.boii-pannonia.at/" target="_blank">Boiis Panonia</a> zu besuchen, die diese Woche das keltische Dorf in <a href="http://www.schwarzenbach.gv.at/">Schwarzenbach</a> beleben.</p>
<p>Als ich dort um 23:30 in&#8217;s Dorf spazierte waren die meisten Leute noch wach und ich wurde wie immer freundlich empfangen. Trank noch eine weitere Tasse Tee und machte mich dann auf den Heimweg.</p>
<p>Gefundene Caches:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=77d55636-6589-4ff1-bf8a-f582e8657fb9">holy water</a></li>
<li><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=6aa9dd2d-63d6-4dc2-9bb0-603fc1230b2a" target="_blank">Ratten, Schwäne und Haie</a></li>
<li><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=b5dc4d08-fb34-44b2-ba09-15b831761d28">Totentanz</a></li>
<li><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=7ce04e3c-bfbf-4e1c-99dc-4700fd656c7c">Koschutnikturm-View</a></li>
<li><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=111a098b-8cc2-41b3-994b-ea2b3f02d0f9">Meerauge</a></li>
<li><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=e1a54e8a-b094-44a6-ba9c-87c3501e4f57">Froschteich</a></li>
<li><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=2ca8e8e1-ecf4-4dd2-902c-b02f609738c1" target="_blank">Platform Vetrinj</a></li>
<li><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=9ccb5b61-c59b-4bac-8449-506735f4127a" target="_blank">Tor zum Rosental</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sascha.vogt.at/archives/18884/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

