Verpflichtende Verkehrserziehung für Imigranten
Erstellt von Sascha am Freitag 16. Oktober 2009
Bei uns lernt jedes Kind, daß man bei einem Fahrzeug das am Straßenverkehr teilnimmt – also nicht parkt – immer hinten vorbeigeht. Und falls das nicht möglich sein sollte, dann hat man zuerst einmal Augenkontakt mit dem Fahrer zu suchen.
Was jedem Mitteleuropäer als selbstverständlich erscheint, scheint in manchen Teilen der Welt aber völlig unbekannt zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären wie der nette (er titulierte mich wenige Sekunden später nahezu akzentfrei als Arschloch) junge Mann auf meinem Kühler landen konnte. Ich wollte gerade rechts in eine Hauptverkehrsstraße einbiegen und mußte ein wenig warten bis sich eine Lücke auftat. Als eine Gelegenheit sah und einen halben Meter weiterrollte um zu sehen ob wirklich nichts mehr kam, war es auch schon passiert. Der Hoffnungsträger seiner Eltern lag sichtlich erschrocken auf meiner Motorhaube.
Da er äußerst behende und wie der Blitz neben meinem Seitenfenster auftauchte um mich zu beschimpfen, gehe ich davon aus, daß ihm nichts weiter passiert ist.
Nichts desto Trotz. Ich fordere eine verpflichtende Verkehrserziehung für Imigranten. Meinetwegen im Rahmen des Deutschkurses. Aber für die beiden eingangs erwähnten Regeln muß einfach Zeit genug sein.
- Um die Imigranten zu schützen.
- Um die Autofahrer zu schützen, die bei Unfällen mit Fußgängern sowieso immer am kürzeren Ast sitzen.
- Um Imigranten vor unkontrollierten Wutausbrüchen seitens der Autofahrer zu schützen.
Ich hätte es dem Typen wirklich gerne auf burgenländisch erklärt…